Ferienzeit - schönste Zeit

"Wir sind die Kleinen in den Gemeinden" tönte es ein letztes Mal vor der Sommerpause aus der Pfarrkirche St. Martin. Der Zwergerlgottesdienst ist besonders auf Kleinkinder bis sechs Jahren ausgerichtet und wird von einem jungen Team alle vier Wochen vorbereitet. Dieser Gottesdienst stimmte bereits auf das Thema "Ferien" ein. Die Kirchenmaus berichtet von ihrem Urlaub am Meer. Die Fürbitten wurden mit besonderen Gegenständen vom Wasserball bis hin zum Fieberthermometer und ebenso dem Gebetbuch visualisiert.  Tanja Lorenz, Heidi Bräu, Sigrid Schlüter und Christine Hanusch haben mit viel Engagement den Gottesdienst vorbereitet. Gabi Gierl begleitete die Lieder mit dem Akkordeon. Pfarrer Reinhard Röhrner segnete jedes Kind. Der nächste Zwergerlgottesdienst findet wieder im Oktober statt. (GS)

Zwergerlgottesdienst Ferien

Auch im Zwergerlgottesdienst ging es diesmal um Urlaub und Ferien. Auch Jesus suchte die Stille um neue Kraft für die Menschen zu haben. Gott geht alle Wege mit, auch in fernen Ländern ist er immer bei uns.

Zum Abschluß wurde die Kidner einzeln gesegnet

MitMachSingspiel Noah

Im Rahmen des Jubeljahres 1700-Jahre St. Martin kam am Freitag, die Gruppe „Shalom“ mit Diplomtheologe Martin Göth nach Laberweinting. Das Musical begann um 17.00 Uhr, dazu war die ganze Pfarrei aufgerufen das Mit-Mach-Musical „Noah unterm Regenbogen“ mit zu feiern. Es war für Kinder, Familien, eigentlich für alle geeignet. Jeder konnte ganz einfach mitmachen und sich auf die bekannte Geschichte aus dem Buch Genesis einlassen. Unter der mitreißenden Regie Göths  wurden auch alle Zuschauer in das Geschehen um Noah und seine Arche mit einbezogen. Die Frage "Willst du mit mir singen" wurde stimmgewaltig von den Kindern des Mitmachsingspiels mit Ja beantwortet. "Was ist los, Noah? Was ist los?", wurde Noah gefragt, als er nachdenklich die Hände in seinen Armen verbarg. Schnell stiegen die Tiere ein. Daraufhin verriet Noah, dass Gott eine große Flut angekündigt hat. Daher wurde rasch eine Arche gebaut. Weil der Einladung Noahs keine Menschen folgen wollten, lud er die Tiere  auf das Schiff zu kommen. Die Tiere wurden mit dem Lied "Kommt herein, kommt herein, steigt in Noahs Arche ein" aufgefordert, schnell in das Schiff zu steigen. Es dauerte nicht lange, da kamen die Wassertropfen zu ihrem Einsatz. Der Regen prasselte und das Wasser wurde immer mehr: Ein großes Meer umspülte die Arche und zwang Menschen und Tiere, in diesen beengten Verhältnissen aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Taube kündet vom Land

Nach einer langen Zeit in der rettenden Arche wurden die Tiere ungeduldig. Sie wollten endlich aussteigen. Doch Noah ließ Vorsicht walten und schickte zunächst einen Raben aus. Der Vogel aber kehrte bald völlig erschöpft zur Arche zurück. Er hatte noch kein Land entdecken können. So wurde einige Zeit später eine Taube beauftragt, die Lage zu überprüfen. Als diese mit einem grünen Zweig zurück kam, war die Freude groß. Die Flut war verschwunden und alle Tiere konnten aussteigen. Bei aller Freude aber vergaß Noah auch den Dank an Gott nicht. Und Gott versprach, die Welt nie wieder vernichten zu wollen. Als Zeichen dafür zog nun ein großer, bunter Regenbogen durch die gesamte Pfarrgarten. Viele bunte Tücher hielten die Kinder und auch Erwachsenen über ihre Köpfe und freuten sich über den guten Ausgang. Gemeinsam wurde gesungen: "Ein bunter Regenbogen ist über's Land gezogen. Damit ihr's alle wisst, dass Gott uns nicht vergisst."

Nach der Erfahrung der Rettung durch Gott freut sich Noah mit seinen Familie und allen Tieren. Deshalb waren alle anschließend zum Picknick im Pfarrgarten eingeladen, der Pfarrgemeinderat sorgte für Getränke. Jeder konnte seine Brotzeit auspacken und vielleicht auch mit anderen teilen. Ganz im Sinne des Hl. Martin. (fk)

Noah unterm Regenbogen

In einer wunderbaren Atmosphäre gelang es Martin Göth und der Gruppe Shalom alle Familien im Pfarrgarten in das Singspiel miteinzubinden. Die dunklen Wolken untermauerten die Regenerfahrung und schließlich lud der Sonnenschein zum Picknick im Pfarrgarten.

Lebendige Bibelerfahrung

Am Sonntag lud der Pfarrgemeinderat St. Martin zu einem Besinnungsweg am Hart ein. Das Wetter war ideal und die Temperaturen auf dem Waldweg angenehm. Biblische Geschichten lebendig erzählt von Pfarrer Reinhard Röhrner luden ein zum Nachdenken und den Blick auf das eigene Leben. Gleichnisse in denen uns die Evangelisten berichten wie Jesus den Menschen seiner Zeit die Sehnsucht nach dem Himmelreich erklärte und was diese Geschichten heute auch für uns bedeuten können. Die Teilnehmer waren eingeladen die Impulsfragen im Gehen zu betrachten und so für sich ganz persönlich antworten zu finden. Das letzte Stück des Weges war dann für den Austausch reserviert. Erfahrungen und Gedanken, die ich anderen mitteilen möchte hatten hier den Platz ehe die Gruppe wieder zum Waldgasthof am hart zurückkehrte schloss die Wanderung mit einem Gebet und der Segensbitte.

KDFB Sommerfest

Zum Sommerfest hatte der KDFB Laberweinting seine Mitglieder in den Biergarten in Eitting am Freitag eingeladen. Vorsitzende Elisabeth Huber begrüßte dazu auch die Pfarrgemeinderäte mit PGR Sprecher Max Wolf und geistlichen Beirat Pfarrer Reinhard Röhrner. Im Gedenken an den früheren Mesner Georg Lang sagte sie: Er war immer da, wenn der Frauenbund in Eitting war, ob Oktoberrosenkranz, Sommerabend im Biergarten etc. Wir danken ihm an dieser Stelle, so Huber, und senden liebe Grüße nach „oben“.

Weiter informierte die Vorsitzende die Mitglieder über die Kräuterbüscherlaktion. Diese startet am 14.8., im Pfarrheim. Der Verkauf ist dann am 15.8., vor dem Gottesdienst. Zum Kräuterbüscherl binden sind wieder alle Frauen aufgerufen mit zu helfen und mit zu machen. Ansprechpartnerin ist Evi Wieland. In diesem Zusammenhang dankte die Ortsvorsitzende Evi Wieland für die perfekt durchgeführte und organisierte Radltour. Sie machte diese schon zum 26. Mal und jedesmal findet sie wieder ein Kleinod in der näheren Umgebung das sehenswert ist.

Weiter berichtete Elisabeth Huber von der Solibrotaktion 2017. Diese brachte in der Diözese mit 87 Ortsverbänden ein Gesamtergebnis von sage und schreibe 24.355,39 €. Es war ein geringer Aufwand für den Einzelnen, aber mit großer Wirkung. Sie dankte auch Christian Pritscher für die tolle Unterstützung und Durchführung der Solibrotaktion.

Ein weiteres Thema war dann im Bericht der Vorsitzenden das Kuchen- und Tortenbüfett beim Pfarrfest. Der enorme Aufwand hat sich wieder gelohnt. Hier gilt besonderer Dank allen 30 Bäckerinnen die ihre künstlerischen Backkreationen gespendet haben. Ebenso dankte Elisabeth Huber allen Helferinnen die am Fest im Einsatz waren. Daraus resultiert sich eine Spende zugunsten des Pfarrgemeinderates in Höhe von 600.-- €. Mit großem Dank nahm dann PGR Sprecher Max Wolf diesen Betrag entgegen.

Silvia Spichtinger stellte dann den Jahresausflug 2017 nach Benediktbeuren, Kochelsee und Walchensee vor und bat um baldige Anmeldung, um das organisatorische rechtzeitig erledigen zu können. Elisabeth Huber wünschte allen ein paar angenehme Stunden bei Unterhaltung und Frohsinn. Dass es leichter fällt dem Frohsinn zu frönen spendierte der Frauenbund jeder Dame ein Gläschen Wein. Denn, so Huber, wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang. Im Rahmen dieses Sommerfestes wurde auch geistlichen Beirat Pfarrer Reinhard Röhrner, der am Vortag seinen 46. Geburtstag hatte, gratuliert. (fk)

Pfarrfest 2017 - wer teilt, gewinnt

Mit dem Motto „Wer teilt gewinnt“ - wir teilen Glauben und Leben und feiern miteinander - veranstaltete am Sonntag die Pfarrei St. Martin im Pfarrgarten ihr Pfarrfest 2017. Es soll ein Fest der Begegnung in der Kirche und im Pfarrgarten sein, so die Initiatoren. Fleißige Hände des Kirchen- und Pfarrgemeinderates, sowie freiwilliger Helfer waren vollauf damit beschäftigt, alles Notwendige aufzubauen und herzurichten.

Familiengottesdienst

Am Sonntag begann das Pfarrfest mit einem Familiengottesdienst um 10.00 Uhr. Dieser Gottesdienst wurde durch die St. Martinsspatzen unter der Leitung von Anna Roider musikalisch umrahmt. Mit Liedern wie „Wir feiern heut ein Fest“ oder „Sing mit mir ein Halleluja, Sing mit mir ein Dankeschön“ wurden die Gottesdienstbesucher auf das Pfarrfest eingestimmt. Pfarrer Röhrner sagte: Menschen streben danach glücklich zu sein. Erleben wir einen Moment des Glücks. Erfahren wir immer Momente des Glücks.

Nach dem Festgottesdienst waren dann im Nu die von den Akteuren der Pfarrgemeinde bereitgestellten Möglichkeiten, bei dem schönem Wetter durch die herbei strömenden Besucher belegt. Rollbraten, Steaks und Würstl stellten auch den letzten Hungrigen zufrieden. Ein kulinarischer Magnet war das Kuchenbüfett, das der Frauenbund aufgebaut hatte. Gleich nach dem Essen begann der Run auf die mit Liebe gebackenen Stücke. Wie zu erfahren war, geht der Erlös des Büfetts für einen sozialen Zweck. Einen guten Umsatz erzielte auch der Stand mit Waren aus dem Eine Welt Laden. Dessen Erlös direkt den Erzeugern zugute kommt.

Wegen des schönen Wetters hatten die Kinder die Möglichkeit im Pfarrgarten alle angebotenen Stationen der Unterhaltung zu nutzen. Die Riesenhüpfburg stand bereit. Auch das Spielmobil der Pfarrei wurde durch die Kinder und Jugendlichen genutzt und ausprobiert. Ob Stelzen gehen oder Rollenfahren, immer wieder gab es Möglichkeiten zur Kurzweil. Auch eine Negerkuss-Wurfmaschine trug zur Unterhaltung bei.

Das von Anna Roider einstudierte Musical des Kinderchores war ein weiteres Event dieses Pfarrfestes. Der Pfarrsaal war bis auf den letzten Platz besetzt, als die Kinder das Musical "Max und Moritz“, vertont von Johannes Plödt vortrugen. Drei Geschichten von Max und Moritz standen dabei im Mittelpunkt. Die Lieder basierten auf bekannten Volksmusikliedern.  

Pfarreiquiz

Ein weiteres Highlight dieses Pfarrfestes 2017 war das Pfarreiquiz – wer teilt gewinnt. Pfarrer Reinhard Röhrner hatte in dem Quiz viele Fragen zusammengestellt, die zu beantworten waren. So mancher musste den Nachbarn oder auch den Herr Pfarrer zu Rate ziehen und nachdenken wie er nun die richtige Antwort ankreuzen musste. Zum Beispiel wurde gefragt: Wie viele Bilder des Hl. Martin sind in der Pfarrkirche? (3) Weiter ging es in den Fragen um den Hl. Martin über sein Teilen, sein Leben und das Brauchtum in der heutigen Zeit.  Bei den Kindern gab es 2 Kinder mit vollen zehn Punkten. Es folgten 10 Kinder mit 9 richtigen Antworten. Bei den Erwachsenen wurden 19 Fragebogen mit allen richtigen Antworten abgegeben. Auf die Sieger warteten dann zahlreiche Preise. Die Erwachsenen konnten sich unter anderem auch über eine Flasche Wein als Preis freuen. Anschließend machten viele Brotzeit und ließen sich Würstl und Emmentaler bzw. Steaksemmeln schmecken.

Pfarrer Reinhard Röhrner dankte zum Abschluß allen Spendern und Helfern. Er bat alle, schöne Eindrücke lebendigen Glaubens mit nach Hause zu nehmen. Ob Groß oder Klein, jeder habe dazu beigetragen, um wieder einen stolzen Betrag für die Arbeit des Pfarrgemeinderates zu leisten. (fk)

Opens internal link in current windowMehr Bilder vom Pfarrfest

Eindrücke vom Pfarrfest 2017

Am 2. Juli fand wieder das Pfarrfest der Pfarrei St. martin statt, bei bestem Wetter herrschte wieder beste Stimmung rund um die Pfarrkirche und das Pfarrheim.

10.00 Uhr Familiengottesdienst in der Pfarrkirche

anschließend Mittagstisch und Pfarrfest
am Pfarrheim St. Martin
mit Spielmobil und Hüpfburg

14.00 Uhr Kindermusical des Kinderchores
im Pfarrsaal nach Max und Moritz

17.00 Uhr Vortrag für Eltern und werdende Eltern
im Waldgasthof Hart
Andreas Dandorfer, Referat Ehe Familie, Regensburg

19.00 Uhr Messfeier in Haader
mit Segnung der Kinder und werdender Mütter

Gott ist spürbar und sichtbar

Pfarrgemeinde feierte Prangertag

In feierlicher Weise feierte am Fronleichnamstag die Pfarrgemeinde Laberweinting das Fronleichnamsfest. Wegen des schönen Wetters konnten alle Altäre rechtzeitig und liebevoll aufgebaut werden. Von den Frauen wurden wieder kunstvolle Blumenteppiche gestaltet und vorbereitet. So war an den vier Altären die Themen „Fisch“, „Ich bin der Weg“, „Bruder Klaus“ und „Maria die Königin“ mit Blumen ausgelegt worden. Alle Häuser auf dem Prozessionsweg waren geschmückt und die Fahnen ausgehängt. Um 8.30 Uhr feierte Pfarrer Röhrner und Pfarrer Reiner Huber mit der Pfarrgemeinde die Hl. Messe zum Hochfest des Leibes und Blutes Christi. 
Im Festgottesdienst an diesem „Prangertag“ sagte Pfarrer Röhrner: Wenn wir alljährlich am zweiten Donnerstag nach Pfingsten aufbrechen um aus der Kirche hinaus durch die Straßen des Dorfes zu ziehen, demonstrieren wir, Gott ist spürbar und sichtbar. Fronleichnam ist ein altes und doch modernes Fest. Das Geheimnis liegt in der Eucharistie. Wenn wir dieses Fest feiern, hat dieses seinen Ursprung im 12./13. Jahrhundert, in Zeiten des Umbruchs und des Schauens. Es ist Zeugnis des Schauens auch noch heute. Schauen wir auf das Brot des Lebens. Mit Schauen zum Erfahren führt der Weg zum Glauben. In der Monstranz hinausgetragen, schenkt uns das Allerheiligste die Mitte. Mit dem Hinaustragen zeigen wir unseren Glauben.
Die musikalische Umrahmung dieses Fronleichnamsgottesdienstes, sowie der Prozession, oblag dem Liederkranz und Kirchenchor unter der Leitung von Anna Roider. Beim Festgottesdienst wurde  die „Missa brevis“ für Solosopran und gemischten Chor von Alberich Macak gesungen. Außerdem wurden die Lieder „Lobet den Herrn“ und „Groß ist der Herr“ von der Chorgemeinschaft aufgeführt.
Nachdem Max Wolf die Prozessionsordnung bekannt gegeben hatte, formierte sich ein langer Zug von Gläubigen. Nach den Ministranten, Kindern und Jugendlichen folgten alle 12 Ortsvereine der Pfarrei mit ihren Fahnenabordnungen. Alle Kommunionkinder, in ihren weißen einheitlichen Kleidern, marschierten und beteten vor dem Allerheiligsten. Nach dem Himmel folgten dann Bürgermeister, Gemeinderäte und danach alle Männer und Frauen. Zur Ehre Gottes streuten dann auch die Kleinsten Blumen auf dem Weg zu den Altären. Nach den vier Evangelien-Stationen bei Parkanlage Abzweigung Haaderer Straße/Ödwieser Weg am Kriegerdenkmal, beim Anwesen Kirschner und in der Kirchgasse stimmten dann am letzten Altar alle in das Lied „Großer Gott wir loben dich“ ein.
Einem alten Brauch zufolge nahmen dann auch viele Pfarrangehörige die geweihten Birkenzweiglein mit nach Hause, um den Segen für Haus und Hof mitzubringen. Nachdem großen und schönen Fest wurde dann auch eingekehrt und bei frischen Weißwürsten und Bier von den Anstrengungen des Betens und Prangens erholt. (fk)

Fronleichnam

Nach der Messfeier am Fronleichnamstag, 15. Juni 2017, zieht die Pfarrgemeinde mit dem Allerheiligsten zu den vier Altären.

Zwergerl feiern Pfingsten

Am vergangenen Sonntag besuchten nach der Heiligen Messe über 40 Kleinkinder mit ihren Eltern in der Pfarrkirche St. Martin den Zwergerlgottesdienst. Für die jungen Familien aus und um Laberweinting ist dies eine gute Gelegenheit einen Gottesdienst zu besuchen. Dieses Angebot der Pfarrei wird durch ehrenamtliche Eltern möglich, die alle vier Wochen einen kindgerechten Gottesdienst vorbereiten. Das Zwergerlgottesdienst-Team bereitete das Thema „Wärme du, was kalt und hart, löse, was in sich erstarrt" vor. Die Kinder bekamen einen Stein überreicht, den sie mit ihren Händen und dem Atem wärmen durften.

"An Pfingsten gedenken wir auch an die Freunde Jesus, an seine Jünger. Sie hatten sich vor lauter Angst eingeschlossen. Und Jesus öffnet sie wieder. Er schenkt ihnen seine Nähe und Wärme, einen neuen Atem, neue Kraft – er schenkt ihnen seinen guten Geist.", erläuterte Pfarrer Reinhard Röhrner den Inhalt der Lesung. Ein weiterer fester Bestandteil des Kleinkindgottesdienstes sind Fürbitten und das gemeinsame Vater unser. Ein Kind durfte als Symbol "Stein" auf die große Kinderkerze anbringen. 

Der nächste Zwergerlgottesdienst finder am 16. Juli statt. (gs)

Opens internal link in current windowBilder vom Zwergerlgottesdienst

Opens internal link in current windowVideo: Wir sind die Kleinen

Wir sind die Kleinen...

Bildern vom pfingstlichen Zwergerlgottesdienst

Einmal monatlich feiern die Kleinsten der Pfarrei einen Zwergerlgottesdienst um 10.45 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin.

Mit dem Allerheiligsten durch die Felder

Der Freitag nach Christi Himmelfahrt ist in gewisser Weise der Höhepunkt der Bittgänge, die in den Tagen vor dem Fest der Himmelfahrt Christi zum lebendig gelebten Glauben gehören. Mit dem Allerheiligsten in der Monstranz zogen  die Gläubigen hinaus durch die Straßen und Felder und erbitten den Segen Gottes. An den vier Stationen wurde für die Früchte der Erde, die Bewahrung der Schöpfung, den Frieden und das heilvolle Miteinander der Menschen gebetet.

Ihren Ursprung haben Schauerprozessionen und sogenannte Schaufrömmigkeit im ausgehenden Spätmittelalter. Seither gehören sie mit den eucharistischen Hymnen zur katholischen Glaubenstradition. Im Schauen des verwandelten Brotes in der Monstranz drückt sich die Sehnsucht der Gläubigen nach Nähe zum Erlöser und nach der eigenen Erlösung aus.

Der Schauerfreitag hat also nichts mit Regen- oder Gewitterschauern zu tun, wenn gleich die Tage um Christi Himmelfahrt in zahlreichen Bauernregeln als Anzeichen für die künftige Wetterentwicklung gelten. Die Pfarrei St. Martin zog wie alljährlich am Schauerfreitag mit dem Allerheiligsten um 19.00 Uhr von der Pfarrkirche los. Die Erstkommunionkinder begleiteten das Allerheiligste neben dem Himmel. An vier Stellen wurde der mit getragene Altar abgestellt, die Frohbotschaft verkündet und der eucharistische Segen erteilt. (fk)

Opens internal link in current windowBilder von der Schauerprozession

Bilder der Schauerprozession

Mit dem Allerheiligsten ziehen Gläubige der Pfarrei durch Dorf und Felder und beten um gutes Gedeihen, Frieden und Versöhnung.

Maria, Mutter des göttlichen Wortes

Altbairische Maiandacht

Bereits seit 1977 wird in der Wallfahrtskirche „Zu unserer lieben lieben Frau von Haader“ eine altbairische Maiandacht gestaltet. Der Gründer des Weintinger Volksmusikkreises, der mittlerweile verstorbene Rektor Franz Rösch, hat sie zusammen mit seinen Sangesfreunden ins Leben gerufen.

Der Weintinger Manna-Gsang setzte nun am Mittwoch diese lange Tradition fort. Überaus viele Marienverehrer und Volksmusikfreunde füllten die Wallfahrtskirche bis auf den letzten Platz. Es mussten extra noch Stühle durch die Organisatoren bereitgestellt werden.  

Die Maiandacht, zu der Pfarrer Reinhard Röhrner die Gebete sprach, wurde mit dem Lied „Gruß an Maria“, vom Weintinger Manna-Gsang eröffnet. Die Leitung und wochenlange Einstudierung der Lieder hatte Alois Giglberger.

Pfarrer Reinhard Röhrner sagte: Gott Vater vom Himmel, wir preisen dich für alles, was du geschaffen hast. Wir preisen dich besonders für Maria, die du zur Mutter deines Sohnes erwählt hast. Sie ist die Fürsprecherin an deinem Thron. Mit ihr kommen wir voll Vertrauen zu dir. Gemeinsam beteten alle: Zu dir Vater, rufen wir mit Maria, Durch dich Christus beten wir mit Maria, In dir heiliger Geist singen wir mit Maria: Meine Seele preißt die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn der Mächtige hat großes an mir getan, und sein Name ist heilig.

Nach dem gemeinsamen Gebet waren von der Weintinger Stubn Musi das Stück „D`None“ zu hören. Nach einem Gegrüßet seist du Maria  folgte durch Bianca und Verena Heinrich das Lied „Maria, Jungfrau voller Ehr“. Im Impuls sagte Pfarrer Röhrner: Maria ist die Mutter des göttlichen Wortes. Er wurde in Maria Mensch, um uns Menschen zu erlösen. Gottes Wort ist schöpferisch am Beginn der Welt und in Maria, überall wo Gottes Wort ausgesprochen und angenommen wird.  Zur Lesung brachte der Weintinger Manna-Gsang „Jungfrau und Mutter“ den Marienverehrern zu Gehör. Zwischen Betrachtungen und Gebeten untermalte die Weintinger Stubn Musi das Programm mit dem „Andante II“. Nach der Aussetzung des Allerheiligsten folgten die Geschwistern Heinrich mit „Meerstern, ich dich grüße“. Der Manna-Gsang brachte anschließend „Du schöne Morgenröt“. Begleitet wurde der Manna-Gsang, sowie die Geschwister Heinrich, von Wilfried Spitzer an der Zither.

Weitere volkstümliche Klänge und Stücke des Weintinger Stubn-Musi, wie „Dankgebet“ und „Erev Ba“ ließen diese traditionelle Maiandacht für alle Liebhaber zu einem Genuss werden. Zum eucharistischen Segen sangen alle gemeinsam das „Sakramentslied“. Mit dem Lied „Der Engel des Herrn, brachte Maria die Botschaft.“. neigte sich diese altbairische Maiandacht dem Ende entgegen. An der Orgel begleitete diese herrliche Maiandacht Barbara Roider. (fk)

Opens internal link in current windowBilder der Maiandacht in Haader

Eindrücke der altbairischen Maiandacht 2017

Am 17. Mai 2017 lud der Weintinger Volksmusikkreis wieder zur altbairischen Maiandacht in die Wallfahrtskirche Haader ein. Es sangen und spielten Bianca und Verena Heinrich, Barbara Roider und Eduard Ringlstetter, Weintinger Subnmusi und der Weintinger Mannergsang. Geistlich begleitete Pfarrer Reinhard Röhrner die Maiandacht.

Faszinierender Tempel und artenreiche Pflanzen

KDFB macht Jahresausflug in den Himalayagarten nach Wiesent
Alle zwei Jahre unternimmt der KDFB Laberweinting an Stelle einer Muttertagsfeier einen Jahresausflug. Dieses Jahr mussten die Frauen bis kurz vorm Ziel rätseln, wohin die "Fahrt ins Blaue" gehen soll. Die Freude war groß, als das Ziel in Wiesent erreicht war. Der Himalayagarten führte die Frauen in eine neue Welt. Rund um den Nepal Himalaya Pavillon, der seine Heimat von der expo 2000 in Hannover nach Wiesent verlegt hatte, bietet der Schau- und Sichtungsgarten über 3500 verschiedene Pflanzenarten zum Bestaunen an. Teilweise standen bereits die ersten Pflanzen in voller Blüte, andererseits konnte die Schönheit der Pflanzen im Frühjahr nur erahnt werden. Mit den unterschiedlichsten Elementen aus der asiatischen Welt lädt der Garten zum Staunen und Entspannen ein. "Über sieben Brücken musst du gehen" damit die Vielfalt des Chinagartens, dessen Abschnitt erst vor wenigen Jahren eröffnet wurde, erfasst werden kann. Der Tempel und der Stupa sind in der Mitte eines Mandala Gartens errichtet und von einem 74 Meter langen geschlossenen Wandelgang umgeben. Im Zentrum des Pavillons befindet sich ein Wasserteich, in dem sich der Tempel widerspiegelt. Der Tempel ist aus nepalesischen Hartholz gefertigt und besonders beachtenswert sind die überaus zahlreichen Schnitzereien am Tempel. Mehr als 800 Familien haben damals in Nepal über drei Jahre daran gearbeitet.

Nachdem die Frauen sich in der Oase Asiens erholt haben, ging es in das Nahe gelegene Kruckenberg. Im kleinsten Weinanbaugebiet Bayerns konnten die Frauen Wein aus eigenen Anbau und deftige Brotzeiten in einer Weinstube geniesen. Elisabeth Huber bedankte sich bei den Frauen für die rege Mitwirkung am Frauenbund und die tatkräftige Unterstützung. Alle Frauen waren sich einig, dass die kleine Auszeit eine hervorragende Einstimmung auf den Muttertag war. (GS)

Wir beten für Amalie Hierfurtner

Das Leben im Gebet vor Gott bringen

   Dass Du die Früchte der Erde geben und erhalten wollest

Mit dem Bittgang am 1. Mai nach Haader begann die Pfarrei den Marienmonat mit der besonderen Bitte an die Gottesmutter, die im gläubigen Verständnis Urbild des Glaubens ist. Dazu gehört auch das Gebet um gute Ernte, Sicherheit und Geborgenheit. Die gerade ausgebrachte Saat soll wachsen und reifen dürfen, damit die Menschen in Frieden und Sicherheit leben dürfen. So hatten sich die Haaderer nach Laberweinting aufgemacht und pilgerten dann mit den Laberweintingern nach Haader. Ebenso hatten sich viele Betende von Franken an diesem Morgen aufgemacht zur Lieben Frau von Haader zu pilgern. Zusammen wurde dann die Pilgermesse (Pfarrer Reiner Huber und Pfarrer Reinhard Röhrner) gefeiert, in der auch der Patrona Bavaria, Schutzfrau Bayerns, zum 100 jährigen Jubiläum gedacht. Pfarrer Reinhard Röhrner sagte: Not bedrängt uns auch heute, bitten wir Maria in unseren Nöten. Suchen wir den Glauben im Gebet zu Gott. Maria war Zeugin und ist das Maß für die Menschen geworden. In den Bittagen bringen wir unser Leben mit Sorgen Nöten einerseits, sowie der Freude und dem Dank andererseits vor Gott. Aufbruch und Unterwegssein sind menschliche Grunderfahrungen, die wir als gläubige Menschen im Gebet vor Gott bringen. (fk)

Opens internal link in current windowBilder vom Bittgang nach Haader

Bittgang nach Haader

Jeden ersten Mai zeiht die Pafrrei St. Martin zur Wallfahrtskirche Haader um für das Wachsen der Saaten und des Glaubens zu beten.

Neuer Kruzifixus im Pfarrheim

Seit der Karwoche 2017 hängt im Treppenhaus des Pfarrheims St. Martin ein neues Kreuz mit Corpus. Das genaue Alter des Kruzifies ist nicht ganz klar, die Fassung (also die Bemalung) ist aus dem späten 19. Jahrhundert (ca. 1880-1890). Die blauen Augen, der vergoldete Titulus (INRI) und die Art der Fassung deuten darauf hin.

Es ist eine seltene Darstellung. Der Christus hat die Augen offen, die Herzwunde gibt es noch nicht. Damit deutet die Darstellung jene Stunden des Karfreitag an, in denen unser Erlöser sterbend am Kreuz hing. Die Herzwunde fügten den Passionserzählungen folgend die römischen Soldaten dem bereits gestorbenen Jesus zu. In den nach oben gestreckten Armen deutet der Künstler bereits die Auferstehung an.

Das Kreuz misst insgesamt rund zwei Meter und hängt im großen Treppenhaus. Vergelt's Gott für die Leihgabe an die Pfarrei.

Starkbierfest im Rentnertreff

Die Fastenzeit ist in Bayern auch die Starkbierzeit. So war der Rentnertreff im April weder davon geprägt. Bis hinein in die Details gestalteten die Damen vom Pfarrgemeinderat die Tischdekoration. Das gemeinsame Singen stiftete unmittelbar Gemeinschaft. Nach dem Kaffee und Kuchen gab es diesmal eine zünftige bayrische Brotzeit mit Obadztem, Radieserl und vielen weiteren Schmankerln. Frau Gierl begleitete die gemeinsamen leider auf ihrem Akkordeon und sorgte für beste Stimmung. Die Zeit verflog wie im Flug und so freuen sich die Rentner auf den nächsten Rentnertreff im Mai.

Wir ziehen zur Mutter der Gnade

Zur alljährlichen zweitägigen Fußwallfahrt von Haader nach Altötting brachen wieder zahlreiche Pilger in den frühen Morgenstunden des Samstags auf. Anton Maier führte die Pilger ein und Pfarrer Reiner Huber spendete den Pilgersegen. So brach die Pilgruppe gut gerüstet betend in den Morgen auf um sicher die erste Tagesetappe zu erreichen. Unterwegs wuchs die Gruppe durch 'Quereinsteiger'.

Am frühen Sonntagmorgen brach die Gruppe zur zweiten Tagesetappe auf um das Ziel die Gottesmutter in der Gnadenkapelle von Altötting zu erreichen. Gebete und Lieder spornten die Pilger an auch kleine Mühen und Sorgen hinter sich zu lassen und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. In der betenden Gemeinschaft der Pilger darf man sich zuhause fühlen. "Es ist schön in einer überschaubaren Gruppe zu pilgern, weil man sich kennt und aufeinander schaut.", fasste es ein Pilger zusammen.

Alle kamen gut in Altötting und feierten gemeinsam mit weiteren Gläubigen die Pilgermesse. Dankbar für tiefe Erfahrungen und bewegende Erlebnisse freuen sich einige Pilger schon auf die Wallfahrt im nächsten Jahr.

Fotos Günther Kirschner

Bayerisch-Irisher Abend

St Patrick’s Day der KLJB Laberweinting

 

Am Freitag, den 17.03.2016 lud die KLJB Laberweinting zum alljährlichen St Patrick’s Day ein. Um an den Heiligen Patrick von Irland zu erinnern, dessen Gedenktag am 17.03. gefeiert wird, gestaltete die KLJB Laberweinting  vergangenen Freitag einen bayrisch-irshen Abend.

Unter der Leitung von Pfarrer Reinhard Röhrner und Pfarrvikar Dr Hilary Muotoe gestalteten die Jugendlichen einen englischen Jugendgottesdienst und trugen die Lesung, Fürbitten und Meditation in englischer Sprache vor.

Im Anschluss an den gutbesuchte Gottesdienst, waren alle zu Irish Stew, Whiskey und Guinness eingeladen. Sogar die Dekoration war in den irischen Nationalfarben, grün, weiß und orange gehalten. Bei einem gemütlichen Abend mit irischem Flair im Jugendheim der KLJB Laberweinting ließen es sich die Besucher schmecken.

Für die musikalische Gestaltung sorgte „Smoketaler Schnurrbert und die Kaltschnäuzigen“ uund begeisterte wieder Jung und Alt. (KZ)

Opens internal link in current windowBilder vom St-Patricks-Day

Bilder vom St. Patricks-Day

Die Landjugend feierte auch in diesem Jahr den Patron Irlands mit einer englischsprachigen Messfeier und anschließend bayrisch-irish im Pfarr- und Jugendheim. Frische lebendige Livemusik und eine Riesengaudi...

Im Zeichen des Fisches

Erstkommunionkinder stellen Mosaik als Fastenbild vor

Die Erstkommunionkinder haben zusammen mit Eltern und Frau Höcherl ein Mosaik mit einem Fisch gemacht. Herr Schranner und Herr Hundhammer hatten die notwendigen Materialien zur Verfügung gestellt bzw. das Mosaik verfugt und gerahmt.

Auf dem Mosaik sieht man einen großen lebendigen Fisch. Der Fisch ist ein Symbol für den Glauben der ersten Christen. Die ersten Christen sprachen griechisch, auch die Geschichten von Jesus  wurden so aufgeschrieben. In dieser Sprache bedeutet Ichtys Fisch. Das Wort steht neben dem Fisch in Mosaikarbeit.

Das war für die Freunde Jesu auch ein kleines Glaubensbekenntnis: Das I steht dabei für Jesus, das Chi (X) steht für Christus, das T steht für Gott, das Y steht für Sohn und das S steht für Retter.

Jedes Kommunionkind stellte sich mit Namen vor und bat um die Begleitung im Gebet, dass die Freundschaft mit Jesus immer tiefer werde und durch Höhen und Tiefen des Lebens tragen könne. In diesem Jahr gehen Lena Eggl, Magdalena Heim, Luis Laubner, Magdalena Magerl, Georg Schweiger-Beck, Sophie Sigl und Theresa Zrenner zur Erstkommunion.

Wir bekennen, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, dass er der Retter aller Menschen ist. Auch heute haben Menschen  das Zeichen des Fisches auf dem Auto, auf einer Tasche oder sonstwo und sagen damit: Ich gehöre zu Jesus und er ist mein Retter. Die Kinder freuen sich, dass sie ab dem Erstkommuniontag am 30. April auch in die Mahlgemeinschaft im Opfermahl Christi aufgenommen sind und so an ihm teilhaben dürfen

Machs wie Sankt Martin, teile

Der Pfarrgemeinderat hat ein öffentliches Bücherregal im Pfarrheim aufgestellt, das zum Schmökern und Büchertauschen einlädt.


Im Windfang des Pfarrheims, gleich am Eingang von der Habelsbacherstraße, steht seit diesem Sonntag das neue Büchertauschregal. Familie Beck hat es mit Büchern aus dem Bestand des Pfarrgemeinderates bestückt. Es lädt ein Bücher zu tauschen. Ein Buch mitbringen und ein Buch mitnehmen, so einfach. Dabei ist die Auswahl der Bücher von Kinderbüchern über Jugendbücher bis zu Büchern für Erwachsene ganz vielfältig. Die Idee kam bei der Planung des Martinsjahres. Die Pfarrei erinnert sich, dass der heilige Martin vor rund 1700 Jahren geboren wurde. Als Heiliger der Nächstenliebe ist er vielleicht mit der berühmtesten Geschichte vom Teilen verbunden, der Mantelteilung vor den Toren der Stadt Amiens. Sein Vorbild wird hier mit Büchern umgesetzt, ganze Bücher, keine halben Sachen.

Künftig kann man am Dienstagnachmittag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Am Donnerstag von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr und am Samstag nach der Messfeier sowie Sonntag nach der Messfeier um 9.45 Uhr Bücher tauschen. Pfarrer Reinhard Röhrner freut sich darauf wie sich das Regal durch den Tausch der Bücher wandeln wird und so vielleicht auch die eine oder andere Anregung zur Lektüre gibt. Während der Tauschzeiten ist die Tür offen bzw. angelehnt und man kann sich in Ruhe umsehen. „Haben sie keine Angst, dass das Regal schnell leer sein wird?“ wurde Pfarrer Röhrner bei der Eröffnung gefragt: „Nein, Angst ist keine Grundeigenschaft des Glaubens und vielleicht fehlt unserer Gesellschaft am meisten das Vertrauen, das wir hier sehr dosiert verschenken. Ich vertraue darauf, dass es gelingen wird.“

"Elvis lebt" noch in Weinting

Weiberfaschings-Party des KDFB ein voller Erfolg

 
Das Motto "Let us rock" des KDFB-Weiberfaschings zeigte bereits zu Beginn seine volle Bestätigung. Die Bahnhofsgaststätte "Zum Koch Luk", zum ersten Mal als Veranstaltungsort des Weintinger Weiberfaschings, war bereits kurz nach Beginn der Veranstaltung  bis auf den letzten Platz gut gefüllt. Die Live-Band "Rock in Motion" konnte seinen Augen nicht trauen, dass die Tanzfläche bereits beim ersten Lied mit vielen Tänzerinnen gefüllt war.

Die Kostüme der Gäste war überaus originell und sehr viele Elivis-Doubles mischten sich unter das Volk. Viele Frauen waren erst auf dem zweiten Blick zu erkennen.  KDFB-Präsidentin Elisabeth Huber begrüßte närrisch die ganze "Weiberschar", besonders Elvis in Großformat alias Pfarrer Reinhard Röhrner. Die fast männerfreie Partyzone erwies sich zusammen mit der Band als Stimmungsgarant. Der Chor "Vivace" brachte Schlager zum Besten, in denen auch die Gäste mit einstimmten. Pfarrer Reinhard Röhrner, der bereits mit seinem gelungenen Kostüm alle Gäste überwältigte, bot einen humoristischen Jahresrückblick auf seine "Frauen". Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Prinzengarde des Eva-Plenninger-Vereins Geiselhöring. Es wurden zahlreiche Orden überreicht. Neben der Vorstandschaft bekamen unter anderem Emma Bieringer für jahrzehntelanges Austragen der Frauenbund-Zeitschrift und Annerose Bauer für kilometerweites Tragen des Frauenbund-Banners einen Faschingsorden. Die Lachmuskeln wurden bei der Einlage "Der Bauer und sei Oide" von Silvia Spichtinger, Evi Wieland und Heidi Buchner-Gandorfer strapaziert.  Mit frisch gebackenen Schmalzgebäck und leckeren Cocktails wurde der Abend zusätzlich versüßt. Die Stimmung war stets ausgelassen und Frauen jeden Alters konnten ausgiebig miteinander feiern. Ob als Solotänzerinnen oder im Paartanz, die Live-Band konnte immer mit einer vollen Tanzfläche rechnen. Elisabeth Huber bedankte sich sehr herzlich beim gastfreundlichen Wirt "Luk" und wurde in der Entscheidung im Lokal zu feiern, bestätigt. (gs)

Opens internal link in current windowBilder vom Weintinger Weiberfasching

Bilder vom Weiberfasching

Diesmal stieg die große Feier des Frauenbundes zum Weiberfasching in der bahnhofsgastätte bei Koch Luk. Die Rentnerrockband Rock in Motion heizte allen Frauen bis in den Morgen ein...

Die Kerze soll leuchten und Wärme spenden

Am Sonntag besuchten nach der Heiligen Messe die Kleinkinder mit ihren Eltern in der Pfarrkirche St. Martin den Zwergerlgottesdienst. 35 Kleinkinder versammelten sich mit Pfarrer Reinhard Röhrner und dem Zwergerlgottesdienst-Team rund um den Altarraum. 

Es wurde eine neue Kerze für den Zwergerlgottesdienst gesegnet. Das Besondere daran ist, dass jedes Mal ein themenspezifisches Bild an der Kerze von einem Kind angebracht werden darf. Die Kirchenmaus begrüßte die kleinen Gäste und fragte die Kinder, warum es denn heute in der Kirche so dunkel sei. Schnell kamen die Kinder auf die Idee, dass die Kerzen noch nicht angezündet sind. Pfarrer Reinhard Röhrner segnete die neue Gottesdienstkerze und die Teelichter für die Kinder.

Im Erzählstück „Gespräch zwischen Kerze und Zündholz“ ging es um den Zwiespalt der Kerze zwischen dem Leuchten und dem "Kleiner werden". Musikalische Unterstützung gab es von Gabi Gierl mit dem Akkordeon. Zum Abschluss bekam jedes Kind ein Teelicht überreicht. Der nächste Zwergerlgottesdienst findet am Ostermontag, den 17. April statt. (gs)

Opens internal link in current windowBilder vom Zwergerlgottesdienst

Zwergerlgottesdienst im Februar

Auch im Februar waren die Zwergerl wieder zum Gottesdienst mit Kerzensegnung eingeladen und kamen zahlreich.

Seid zur Heiterkeit bereit!

"Fröhlichkeit und Wein vertreiben alle trüben Gedanken!" - So ähnlich dachten es sich wohl auch die Besucher des Rentnertreffs im Februar. Zu Kaffee mit selbstgebackenen Kücheln und Faschingskrapfen trafen sich die Rentner diesmal maskiert oder mit einem lustigen Hut.

Beim gemeinsamen Singen und guter Musik stieg die Stimmung schnell. Frau Gierl verstand es hervorragend mit dem Akkordeon den Nachmittag zu begleiten. Ebenso die heiteren Geschichten oder die Faschingstombola, bei er es heitere und großartige Preise zu gewinnen gab. Vom Candlelightdinner über Spülmaschine bis zum BMW war alles dabei. Das Dialekträtsel forderte den Geist und die Lachmuskeln bei der Auflösung mancher unbekannter Begriffe gleichermaßen. 

So eilten die Stunden dahin und man war sich einig, so jung kommen wir Rentner nicht mehr zusammen und es war jede Minute des Zusammenseins wert.

Opens internal link in current windowBilder vom Fasching im Rentnertreff

Bilder vom Rentnerfasching

Der Rentnertreff im Februar stand ganz im Zeichen des Fasching mit frohen Liedern und lustigen Spielen und Geschichten...

Pfarrei sagt herzlich Vergelt’s Gott

Am Freitagabend waren alle neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei St. Martin eingeladen. Der Pfarrgemeinderat hatte sich in diesem Jahr am Lichtmesstag orientiert um den vielen ein Vergelt’s Gott zu sagen, die in den unterschiedlichen Bereichen sich im Leben der Pfarrei engagieren. In diesem Jahr war es der Gedenktag des heiligen Bischofs Blasius, der um das Jahr 316 in der Christenverfolgung unter Kaiser Licinius als Bischof von Sebaste im heutigen Armenien enthauptet wurde.
In unserer Gesellschaft ist das Bekenntnis zu Christus kein Todesurteil wie in vielen anderen Orten auf unserer Welt. Weltweit sind die Christen die am häufigsten verfolgte Religionsgemeinschaft. Aber auch bei uns kann man ein müdes Lächeln oder sogar Unverständnis und Spott ertragen müssen, wenn man offen sagt, dass man sich für Glaube und Kirche engagiert. In den Fürbitten wurde sowohl aller ehrenamtlich tätigen wie auch aller verfolgten gedacht. Die Messfeier in der Pfarrkirche wurde musikalisch vom verstärkten B-Chor unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer gestaltet.
Anschließend hatte der Pfarrgemeinderat wieder ein köstliches kaltes Buffet im Pfarrsaal vorbereitet. Schnell füllte sich der Pfarrsaal. Pfarrer Röhrner dankte noch einmal allen für die Vorbereitungen des Abends sowie das vielfältige Engagement. Er selbst dürfe dankbar sein mit so vielen aktiven Menschen den Glauben gemeinsam leben zu dürfen.
In einem Rückblick mit Bildern aus dem vergangenen Jahr wurde viele gemeinsame Erfahrungen wieder lebendig. Für Ihr jahrzehntelanges Engagement als Lektorin bzw. Kommunionhelfer danke er anschließend auch im Namen des Bistums Regensburg Marianne Roider und Otto Huber.
Als Zeichen der Anerkennung schenkte der Pfarrer anschließend jedem eine individuelle Warnweste. Der Aufdruck „GLAUBE MACHT SICHER“, vertieft noch einmal den Gedanken, dass der sicher ist, der im Glauben fest verwurzelt ist, ja der Glaube eine Macht ist, die in den Unsicherheiten des Lebens trägt.

Opens internal link in current windowBilder vom Mitarbeiterabend

Mitarbeiterabend 2017

Ein herzliches Vergelt's Gott allen, die sich in das Leben in der Pfarrei einbringen.

Glauben gemeinsam leben - Vergelt's Gott allen Mitarbeitern

Aus allen Teilen der Pfarrei St. Martin kamen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am vergangenen Freitag zum Gottesdienst zusammen. Pfarrer Reinhard Röhrner sagte: Sie haben sich für den Glauben für die Pfarrei engagiert. Nur miteinander wird es lebendige Gemeinschaft. Glauben und Religion sind entscheidend im Leben, dass wir uns verstehen. Sie die ehrenamtlichen sind Brückenbauer. Sie die über den Augenblick hinaus ihr Leben gestalten. Haben sie weiter Freude am Glauben.

Der Gottesdienst wurde musikalisch vom B-Chor, unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer und mit den Instrumentalisten, umrahmt. Hier waren Lieder wie „Ich lobe meinen Gott“, „Herr gib uns deinen Frieden“ bis hin zu „Herr wir bitten, komm und segne uns“ zu hören.

Nach der Messfeier versammelten sich alle zum Jahresrückblick und zur gemeinsamen Agape im Pfarrsaal, wo ein reichhaltiges Buffet wartete. In einer Diashow zeigte Pfarrer Reinhard Röhrner was sich alles im vergangenen Jahr ereignet hat. Ob Jugend- oder Zwergerlgottesdienst, ob Fronleichnam, Pfarrfest, Kathreinmarkt oder Ausflugsfahrten es wurde schon viel in der Pfarrgemeinde durchgeführt und geleistet. Er dankte allen die sich für die Pfarrgemeinde eingebracht haben und sagte ein herzliches „Vergelt`s Gott“ für die Dienste im vergangenen Jahr.  Als äußeres Zeichen des Dankes schenkte Pfarrer Röhrner jedem Mitarbeiter eine Sicherheitweste mit dem Aufdruck - Glaube macht sicher -.

Eine besondere Ehrung erhielten an diesem Abend Marianne Roider, für über 30 Jahre Lektorendienst und Otto Huber, für 33 Jahre Kummionhelfertätigkeit. Sie erhielten je eine Dankurkunde im Namen des Bischofs von Regensburg durch Pfarrer Reinhard Röhrner und PGR Sprecher Max Wolf ausgehändigt. (fk)

Ein Licht das Heiden erleuchtet

Licht – immer wieder neu fasziniert es uns. Heute, 40 Tage nach dem Hochfest der Geburt des Herrn, weihen wir jene Kerzen, die in der Kirche und in unseren Häusern und Wohnungen im Lauf des Jahres brennen werden.  Die Erstkommunionkinder haben Ihre verzierten Kerzen mitgebracht, mit denen sie in die Kirche einziehen werden und zum ersten Mal Gast am Tisch des Herrn sein werden.
Das Fest der Darstellung des Herrn erinnert an die Vorschrift aus dem Buch Levitikus nach der 40 Tage nach der Geburt eine kultische Reinigung vorgeschrieben und jede männliche Erstgeburt Gott geweiht werden soll. Dass Gott in Jesus ganz Mensch werden wollte, zeigt sich auch im Erfüllen des mosaischen Gesetzes. Sein Erlösungswerk wird greifbar, weil durch ihn das Gesetz erfüllt ist.
Pfarrer Röhrner segnete im Pfarrheim die Kerzen, die von zuhause mitgebrachten wie die Kerzen, die in der Kirche das Jahr über verbrannt werden. Die brennenden Kerzen erinnern uns an Jesus Christus, den Simeon im Tempel als „Licht zur Erleuchtung der Heiden“ bezeichnete.
Auch wenn die Weihnachtszeit mit dem Fest der Taufe des Herrn endete, scheint heute noch einmal ein weihnachtlicher Glanz auf, der zugleich auf das Osterfest verweist, wo Christus als Sieger über Sünde und Tod aus dem Dunkel der Welt als ungebrochenes Licht erscheint.
Wenn wir noch einmal zurückblicken auf den Weihnachtstag, dann kommen uns die Worte aus dem Prolog des Johannesevangeliums in den Sinn: „In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen“, aber auch das, was der Evangelist gleich anschließend sagt: „Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“. So wollen wir den Herrn bitten, dass nicht nur der Schein der Kerzen unser Antlitz erleuchte, sondern Christus, das Licht der Welt, unser Innerstes hell mache.
So zogen die Gläubigen in einer Lichterprozession singend in die Pfarrkirche St. Martin um die Gegenwart Gottes in der Eucharistie zu feiern. Im Blick auf den kommenden Tag konnten die Gläubigen am Ende der Messfeier noch den Blasiussegen empfangen und waren eingeladen zur Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Opens internal link in current windowBilder vom Fest Darstellung des Herrn

Lichterfeier an Darstellung des Herrn

Wir segnen die Kerzen am Fest der Darstellung des Herrn. Zum ersten Mal ist Jesus im Tempel gegenwärtig. Sein Licht leuchtet in die Dunkelheit der Welt.

Zwergerlgottesdienst Schutzengel

Am 22. Januar feierten die Kleinsten wieder einen Gottesdienst und machten sich Gedanken über den Schutzengel. Als Erinnerung durften alle einen reflektierenden Schutzengel mit nach Hause nehmen, dass die Kleinsten gut gesehen werden.

BDKJ Weltfriedensgebetstag

Am Freitag, 20. Januar betete der BDKJ Straubing-Bogen um den Frieden. Sei auch Du ein Teil des Friedenspuzzles, warte nicht bis jemand anders anfängt, sondern setze dich ein, wo du bist und lebst um dem Frieden einen Raum zu geben.

Die Nachrichten bringen uns zerstörerische und menschenfeindliche Nachrichten. Hass und Neid, Egoismus und Machtstreben zerstören nicht selten Gemeinschaften und Lebensräume. Im Gebet und im alltäglichen Handeln können wir anfangen unsere Welt ein wenig friedlicher zu machen. Jeder kann sein Puzzleteil zum Frieden beitragen.

Viele Jugendliche der Landjugend Laberweinting engagierten sich in Texten, Musik und Gesang um den Gottesdienst zu einem Erlebnis werden zu lassen. Vergelt's Gott an die erste Vorsitzende Karolina Zellmeier für die Motivation.

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Bilder vom BDKJ Jugendgottesdienst

Der BDKJ Straubing Bogen betet um den Frieden in der Welt, jedes jahr in einer anderen Pfarrei. 2017 waren sie in Laberweinting zu Gast und haben mit der Landjugend den Gottesdiesnt vorbereitet.