Wo Stille mit dem Gedanken Gottes ist,
da ist weder Unruhe noch Zerfahrenheit.
Franz von Assisi

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen
viele Momente der Erholung und Ruhe,
damit sie neue Kraft schöpfen können.

Ihr Pfr. Reinhard Röhrner

 

Danke für das schöne Schuljahr!

Am Ende des Schuljahres blickten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften und einigen Eltern im Gottesdienst auf das vergangene Schuljahr zurück. Für alles auf der Welt gibt es eine Zeit, für das Umarmen und das Lösen der Umarmung. Nicht alles war imemr ideal und ebstens, aber bei aller Mühe, die im Schuljahr begegnet, bei allen Herausforderungen, die man meistern muss, war es doch ein schönes Schuljahr.

Die Viertklässler beenden das Schuljahr mit ein wenig Wehmut. Für sie geht die Zeit an der Grundschule Laberweinting zu Ende und sie wechseln auf verschiedene Schulen. Neue Freunde und eine neue Umgebung wird sie im herbst erwarten. Die guten Erfahrungen des Miteinanders an der Grunschule dürfen sie im Gepäck mitnehmen und sich so den neuen Aufgaben stellen. Mit viel Kreativität haben sie noch einmal das Jahr revue passieren lassen und in vielen Danksätzen daran erinnert. Vom Sieg bei den Kreismeisterschaften bis zu den besten Lehrern und die gesunde Pause reichte der Bogen. Auch die Pfarrer durften sich freuen. :-)

Am Ende der Messfeier waren die Viertklässler eingeladen nach vorne zu kommen. Bei der Einschulung stand der Segnungsgottesdienst unter dem Leitwort die Edelsteine im Leben entdecken. So bekamen sie neben dem Segen zur Erinnerung eine Glasmurmel, die das Licht in verschiedenen Farben reflektiert und einlädt immer wieder das Schöne und Bunte im Leben zu suchen.

Mit dem Lobpreis auf die Schäönheit der Welt, die Gott uns schenkt, endete der Gottesdienst in der pfarrkirche und die Klassen zogen mit den Lehrkräften zurück zum Schulhaus um das Schuljahr ausklingen zu lassen.

 

Schuljahresschlußgottesdienst der Grundschule

Am letzten Schultag des Schuljahres feierten die Klassen der Grundschule den Schuljahresschlussgottesdienst mit Segnung und Verabschiedung der Viertklässler.

Zwergerlgottesdienst Ferien

Auch im Zwergerlgottesdienst ging es diesmal um Urlaub und Ferien. Auch Jesus suchte die Stille um neue Kraft für die Menschen zu haben. Gott geht alle Wege mit, auch in fernen Ländern ist er immer bei uns.

Zum Abschluß wurde die Kidner einzeln gesegnet

MitMachSingspiel Noah

Im Rahmen des Jubeljahres 1700-Jahre St. Martin kam am Freitag, die Gruppe „Shalom“ mit Diplomtheologe Martin Göth nach Laberweinting. Das Musical begann um 17.00 Uhr, dazu war die ganze Pfarrei aufgerufen das Mit-Mach-Musical „Noah unterm Regenbogen“ mit zu feiern. Es war für Kinder, Familien, eigentlich für alle geeignet. Jeder konnte ganz einfach mitmachen und sich auf die bekannte Geschichte aus dem Buch Genesis einlassen. Unter der mitreißenden Regie Göths  wurden auch alle Zuschauer in das Geschehen um Noah und seine Arche mit einbezogen. Die Frage "Willst du mit mir singen" wurde stimmgewaltig von den Kindern des Mitmachsingspiels mit Ja beantwortet. "Was ist los, Noah? Was ist los?", wurde Noah gefragt, als er nachdenklich die Hände in seinen Armen verbarg. Schnell stiegen die Tiere ein. Daraufhin verriet Noah, dass Gott eine große Flut angekündigt hat. Daher wurde rasch eine Arche gebaut. Weil der Einladung Noahs keine Menschen folgen wollten, lud er die Tiere  auf das Schiff zu kommen. Die Tiere wurden mit dem Lied "Kommt herein, kommt herein, steigt in Noahs Arche ein" aufgefordert, schnell in das Schiff zu steigen. Es dauerte nicht lange, da kamen die Wassertropfen zu ihrem Einsatz. Der Regen prasselte und das Wasser wurde immer mehr: Ein großes Meer umspülte die Arche und zwang Menschen und Tiere, in diesen beengten Verhältnissen aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Taube kündet vom Land

Nach einer langen Zeit in der rettenden Arche wurden die Tiere ungeduldig. Sie wollten endlich aussteigen. Doch Noah ließ Vorsicht walten und schickte zunächst einen Raben aus. Der Vogel aber kehrte bald völlig erschöpft zur Arche zurück. Er hatte noch kein Land entdecken können. So wurde einige Zeit später eine Taube beauftragt, die Lage zu überprüfen. Als diese mit einem grünen Zweig zurück kam, war die Freude groß. Die Flut war verschwunden und alle Tiere konnten aussteigen. Bei aller Freude aber vergaß Noah auch den Dank an Gott nicht. Und Gott versprach, die Welt nie wieder vernichten zu wollen. Als Zeichen dafür zog nun ein großer, bunter Regenbogen durch die gesamte Pfarrgarten. Viele bunte Tücher hielten die Kinder und auch Erwachsenen über ihre Köpfe und freuten sich über den guten Ausgang. Gemeinsam wurde gesungen: "Ein bunter Regenbogen ist über's Land gezogen. Damit ihr's alle wisst, dass Gott uns nicht vergisst."

Nach der Erfahrung der Rettung durch Gott freut sich Noah mit seinen Familie und allen Tieren. Deshalb waren alle anschließend zum Picknick im Pfarrgarten eingeladen, der Pfarrgemeinderat sorgte für Getränke. Jeder konnte seine Brotzeit auspacken und vielleicht auch mit anderen teilen. Ganz im Sinne des Hl. Martin. (fk)

Noah unterm Regenbogen

In einer wunderbaren Atmosphäre gelang es Martin Göth und der Gruppe Shalom alle Familien im Pfarrgarten in das Singspiel miteinzubinden. Die dunklen Wolken untermauerten die Regenerfahrung und schließlich lud der Sonnenschein zum Picknick im Pfarrgarten.

Ferienzeit - schönste Zeit

"Wir sind die Kleinen in den Gemeinden" tönte es ein letztes Mal vor der Sommerpause aus der Pfarrkirche St. Martin. Der Zwergerlgottesdienst ist besonders auf Kleinkinder bis sechs Jahren ausgerichtet und wird von einem jungen Team alle vier Wochen vorbereitet. Dieser Gottesdienst stimmte bereits auf das Thema "Ferien" ein. Die Kirchenmaus berichtet von ihrem Urlaub am Meer. Die Fürbitten wurden mit besonderen Gegenständen vom Wasserball bis hin zum Fieberthermometer und ebenso dem Gebetbuch visualisiert.  Tanja Lorenz, Heidi Bräu, Sigrid Schlüter und Christine Hanusch haben mit viel Engagement den Gottesdienst vorbereitet. Gabi Gierl begleitete die Lieder mit dem Akkordeon. Pfarrer Reinhard Röhrner segnete jedes Kind. Der nächste Zwergerlgottesdienst findet wieder im Oktober statt. (GS)

KDFB Sommerfest

Zum Sommerfest hatte der KDFB Laberweinting seine Mitglieder in den Biergarten in Eitting am Freitag eingeladen. Vorsitzende Elisabeth Huber begrüßte dazu auch die Pfarrgemeinderäte mit PGR Sprecher Max Wolf und geistlichen Beirat Pfarrer Reinhard Röhrner. Im Gedenken an den früheren Mesner Georg Lang sagte sie: Er war immer da, wenn der Frauenbund in Eitting war, ob Oktoberrosenkranz, Sommerabend im Biergarten etc. Wir danken ihm an dieser Stelle, so Huber, und senden liebe Grüße nach „oben“.

Weiter informierte die Vorsitzende die Mitglieder über die Kräuterbüscherlaktion. Diese startet am 14.8., im Pfarrheim. Der Verkauf ist dann am 15.8., vor dem Gottesdienst. Zum Kräuterbüscherl binden sind wieder alle Frauen aufgerufen mit zu helfen und mit zu machen. Ansprechpartnerin ist Evi Wieland. In diesem Zusammenhang dankte die Ortsvorsitzende Evi Wieland für die perfekt durchgeführte und organisierte Radltour. Sie machte diese schon zum 26. Mal und jedesmal findet sie wieder ein Kleinod in der näheren Umgebung das sehenswert ist.

Weiter berichtete Elisabeth Huber von der Solibrotaktion 2017. Diese brachte in der Diözese mit 87 Ortsverbänden ein Gesamtergebnis von sage und schreibe 24.355,39 €. Es war ein geringer Aufwand für den Einzelnen, aber mit großer Wirkung. Sie dankte auch Christian Pritscher für die tolle Unterstützung und Durchführung der Solibrotaktion.

Ein weiteres Thema war dann im Bericht der Vorsitzenden das Kuchen- und Tortenbüfett beim Pfarrfest. Der enorme Aufwand hat sich wieder gelohnt. Hier gilt besonderer Dank allen 30 Bäckerinnen die ihre künstlerischen Backkreationen gespendet haben. Ebenso dankte Elisabeth Huber allen Helferinnen die am Fest im Einsatz waren. Daraus resultiert sich eine Spende zugunsten des Pfarrgemeinderates in Höhe von 600.-- €. Mit großem Dank nahm dann PGR Sprecher Max Wolf diesen Betrag entgegen.

Silvia Spichtinger stellte dann den Jahresausflug 2017 nach Benediktbeuren, Kochelsee und Walchensee vor und bat um baldige Anmeldung, um das organisatorische rechtzeitig erledigen zu können. Elisabeth Huber wünschte allen ein paar angenehme Stunden bei Unterhaltung und Frohsinn. Dass es leichter fällt dem Frohsinn zu frönen spendierte der Frauenbund jeder Dame ein Gläschen Wein. Denn, so Huber, wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang. Im Rahmen dieses Sommerfestes wurde auch geistlichen Beirat Pfarrer Reinhard Röhrner, der am Vortag seinen 46. Geburtstag hatte, gratuliert. (fk)