Kalender der Pfarrei im Jahr des Herrn 2018

Der Pfarreikalender bietet eine Übersicht über die Termine in der Pfarrei St. Martin im Jahr des Herrn 2018. Die Kalender liegen auch in den Kirchen bei den Pfarrbriefen auf und können mitgenommen werden.

Hier können Sie den Kalender digital laden: Initiates file downloadKalender 2018

 

Wir sagen euch an den lieben Advent

Einen besinnlichen Adventsnachmittag, organisiert vom Pfarrgemeinderat (PGR), erlebten die Senioren der Pfarrei Laberweinting im Pfarrheim St. Martin. Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Senioren. Musikalisch umrahmt wurde diese Feier von Bianca und Verena Heinrich. Mitglieder des PGR bewirteten alle Senioren mit Kaffee, Tee oder anderen Getränken, auch hatten sie den Pfarrsaal weihnachtlich dekoriert.

Nach einer Andacht um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin trafen sich anschließend alle im Pfarrsaal. Zur Einstimmung brachten Bianca und Verena Heinrich ein instrumentales Musikstück. PGR Sprecher Max Wolf entbot dann allen Senioren aus der Pfarrei und der Expositur Franken zu diesem Nachmittag ein herzliches Grüß Gott. Wolf begrüßte neben der Geistlichkeit auch MdL Josef Zellmeier und 1. Bürgermeister Johann Grau, sowie Altbürgermeister Xaver Eggl. Nach dem gemeinsam gesungenen Lied "Wir sagen euch an den lieben Advent" sagte 1. Bürgermeister Johann Grau: Er freue sich, dass so viele an dieser Adventfeier sich einstimmen lassen auf die Weihnachtszeit. Er überbringe hier die Grüße des Gemeinderates. Er wünsche allen viel Freude und Entspannung in geselliger Runde, um aus dem Stress in dieser Zeit heraus zu kommen. Grau dankte auch allen Ehrenamtlichen, die diesen Nachmittag hergerichtet haben und zur Unterhaltung beitragen. Allen wünschte er gute Unterhaltung und bleiben sie gesund.

MdL Josef Zellmeier sagte in seinen Grußworten: Er schließe sich den Dankesworten seines Vorredners an. Geniessen sie die Vorweihnachtszeit und lassen sie die „staade Zeit“ auf sich wirken. Kurz ging er auf die Bestrebungen ein, einen neuen Feiertag einzuführen. Er sagte: Feiertage sollen das bleiben, was sie immer waren, Festtage für und aus einem kirchlichen Hintergrund bzw. Anlass. Josef Zellmeier wünschte allen Senioren ein Frohes Weihnachten und ein gesundes Wiedersehen im neuen Jahr 2018.

„Advent is a Leichtn“ war das nächste Stück von Bianca und Verena Heinrich. Danach trug Miriam Zellmer die Geschichte „Kerzenlichter im Advent“ vor. Applaus erntete anschließend Steffi Huber mit einem Weihnachtslieder Portpourie auf der Trompete. Mit dem Gedicht „Im Schein der Kerze“ erfreute Annalena Spornraft die Zuhörer. Zwischendurch waren dann die Stimmen von Bianca und Verena Heinrich mit „ Im Schein der Kerze“ und das Instrumentalstück „river flows in jou“ zu hören. „Die vier Kerzen“ war der nächste Textbeitrag von Sophie Sigl. Die Geschwister Heinrich schlossen sich mit dem Lied „Maria durch den Dornwald ging“ an. Die Geschichte „Heilige Nacht “ war das Gedicht von Vanessa Wagner. „Der kleine Wichtel“ mit dieser Geschichte erfreute dann Brigitte Putz die anwesenden Senioren. Dazwischen brachte Steffi Huber ein Trompetensolostück.

In seiner geistlichen Besinnung sagte Pfarrer Reinhard Röhrner: Er freue sich besonders, dass von Eitting bis Neuhofen, von Habelsbach bis Franken und aus der ganzen Pfarrei so viele Senioren gekommen sind. Er dankte auch dem Pfarrgemeinderat für die herrliche Dekoration hier im Pfarrsaal. Er sagte: Seien wir offen und bereit den Zuspruch Gottes zu empfangen. Gott will ankommen und uns begegnen. Feiern wir Advent, dass der Fürst des Friedens zu uns kommen kann. Der Advent soll ein Einsetzen der Versöhnung in uns werden. Ferner bat er die anwesenden Senioren, ihm Enkelkinder ab der 5. Klasse zu melden. Unter der Leitung der Geschwister Heinrich werde ein neuer Jugendchor ins Leben gerufen. Weiter sagte Pfarrer Reinhard Röhrner, wenn jemand zu Weihnachten alleine sei, dann böte der Caritasverband der Diözese Regensburg eine Erholungsmaßnahme in St. Englmar an. Anmeldungen nehme gerne an.

Auch die Landjugend trug mit der Geschichte vom Weihnachtsbaumkauf eines Ehepaares zum Schmunzeln der Anwesenden bei. Echter oder künstlicher Baum oder welcher Schmuck verwendet werden sollte, zuletzt wurde es ein Solidaritätsweihnachtsbaum. Großer Applaus dankte für den humorvollen Vortrag.

„Macht hoch die Tür“ mit diesem gemeinsamen Lied ging man dann zum geselligen Beisammensein über. PGR Vorsitzender Max Wolf sagte: Er danke allen Akteuren für ihr Engagement. Er wünschte allen frohe Weihnachten und ein glückliches, aber vor allem gesundes Neues Jahr 2018. Lange saßen die Senioren bei Kaffee, Tee, Stollen, Würsteln und einer gemütlichen Unterhaltung noch beisammen. (fk)

Eindrücke vom Seniorenadvent 2017

Zu einem gemütlichen nachmittag lud der Pdarrgemeidnerat die Senioren der pfarrei ins Pfarrheim ein. Nachd er Andacht in der Pfarrkirche erwartete die Senioren ein reichhaltiges Programm.

Macht hoch die Tür - Rentnertreff im Advent

Gespannt warteten die Ersten schon um mit dem neuen Aufzug in den Pfarrsaal gebracht zu werden. Der Pfarrer war als Liftboy bereit die Gäste nach oben zu bringen, zur 'hohen Tür'.  So füllte sich die Runde schnell und die Plätze waren fast alle belegt. Das Team vom Pfarrgemeidnerat hatte schon Tee und Punsch bereitet und süße Leckereien auf die Tische verteilt. Ein paar besinnliche Impulse stimmten alle auf den Advent ein. Da hörte man auch schon jemand kommen, der Nikolaus besuchte die Rentner. Frau Hartl übernahm den Dienst des Stabhaltens für den Nikolaus. Die Freude war groß als er kam und die vielen sah. Gemeinschaft und Miteinander reden, betonte er sei wertvoll und wichtig. Leider werde in unserer Zeit viel mehr übereinander geredet als miteinander Aug in Aug. 
Natürlich hatte er auch einen Sack mit Geschenken dabei. Herr Huber aus Neuhofen war gleich bereit dem Nikolaus zu helfen und den Sack mit den Geschenken herein zu tragen. 
So verfolgen die Stunden wieder wie im Fluge und man freute sich beim Abschied schon auf den nächsten Rentnertreff im Januar.

Maria der guten Hoffnung unterwegs

In der Vorabendmesse zum ersten Advent wurden auch in diesem Jahr wieder die Madonnen der guten Hoffnung ausgesandt. Die Marienfiguren sind nach dem Vorbild des Bogenberger Wallfahrtsbildes als schwangere Maria gestaltet. Diese Mariendarstellung ist selten und doch für die Adventszeit besonders passend. Maria trägt den ungeborenen Gottessohn am Herzen und macht sich auf den Weg. Die Herbergssuche ist ein altes Thema adventlichen Brauchtums. So sind auch in der diesjährigen Adventszeit durch die Pfarrei St. Martin wieder fünfzehn Madonnen unterwegs. Sie werden von Familie zu Familie getragen und laden zum gemeinsamen Beten ein. In seinem Hirtenwort zum ersten Advent wies der hochwürdigste. Herr Bischof Rudolf eigens neben dem Hausgottesdienst auf den Brauch des Frauentragens hin.

 

Die Figur in einem kleinen tragbaren Schrein als äußeres Zeichen für die innere Einkehr und die Bereitschaft sich für die Botschaft Gottes zu öffnen. Ja zu sagen wie Maria zu Gott und zum Leben. Wir leben in einer schnellen Zeit und laufen immer Gefahr noch schneller zu werden. Vielfach wird das Weihnachtsfest bereits vorweg genommen und im Advent reiht sich Weihnachtsfeier an Weihnachtsfeier. Hier geht es darum mit Maria dem Weihnachtsfest entgegen zu warten. Die Zeit und sich selbst zu entschleunigen um ganz da sein zu können. Eine gute Vorbereitung auf das Fest an dem Gott ganz zu uns kommen möchte, unser Fleisch annimmt um uns zu erlösen.

Übergabe der Regensburger Sonntagsbibel

An den Gottesdiensten zum Ersten Advent überreichte Pfarrer Reinhard Röhrner im Auftrag des hochwürdigsten Herrn Bischofs den Lektoren und Kommunionhelfern der Pfarrei die Regensburger Sonntagsbibel, die Bischof Rudolf persönlich signierte. Es soll ein Zeichen der Anerkennung für die Dienste der Lektoren sein, die das Wort Gottes in der Feier der Andachten, Wortgottesdienste und sonntäglichen Eucharistiefeiern verkünden. Die Regensburger Sonntagsbibel enthält den Text der neuen revidierten Einheitsübersetzung und gliedert sich nach der Leseordnung der Kirche. So kann sie ein wertvoller Impulse zur Vorbereitung auf den sonntäglichen Verkündigungsdienst sein. Mit den Erklärungen zum Text soll das Verständnis gefördert werden, getreu der Apostelgeschichte in der Philippus den Kämmerer der Kandake fragt: "Verstehst Du auch, was du liest?" (Apg 8,30) Neben dem Text sind auch Kunstwerke aus Kirchen des Bistums zur Illustration eingefügt. Pfarrer Röhrner wies ausdrücklich auf die Seite 372 hin, wo sich das barocke Bild des Hochaltares der Pfarrkirche St. Martin wiederfindet. 

"Ein herzliches Vergelt'S Gott für Ihren Dienst in der Liturgie!" - So steht es neben der Überschrift und dem Namen auf der ersten Seite der handsignierten Sonntagsbibel. So erhält jeder ein persönliche Ausgabe als Zeichen der Wertschätzung für den Dienst.

Rückblick auf den 21. Weintinger Kathreinmarkt 2017

Am 25. und 26. November fand wieder der beliebte Kathreinmarkt in Laberweinting rund um das Pfarrzentrum St. Martin statt.

Opens internal link in current windowBericht zum Kathreinmarkt

Opens internal link in current windowBilder vom 21. Kathreinamrkt

Opens internal link in current windowWeitere Informationen zum 21. Weintinger Kathreinmarkt

Unser Vorbild ist der heilige Martin

Im Jahr 316 oder 317 wurde der heilige Martin im heutigen Ungarn geboren. Daher feierte die Pfarrei Laberweinting vom Martinsfest 2016 bis zum Martinsfest 2017 ein Sanktmartinsjahr „1700 Jahre“. Am Sonntag nach dem Festgottesdienst zum Patrozinium am Vormittag erhielt der der neue Aufzug am Pfarrheim den kirchlichen Segen.

Überaus viele Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern waren am Spätnachmittag zur Martinsfeier gekommen. Nachdem Eingangslied trugen die heurigen Kommunionkinder in einem Spiel die Martinsgeschichte vor. Einstudiert von Irmgard Eggl und Angelika Beck brachten die Spieler in anschaulicher Weise die Mantelteilung am Stadttor von Amiens zu Gehör. Die  Sprecher sagten: Martin wird im Jahr 316 in Ungarn geboren, also vor genau 1700 Jahren. Sein Vater ist römischer Soldat und später Offizier. Martin wächst in Pavia in Italien auf. Er ist sehr häufig mit Christen zusammen, die ihm von Jesus erzählen und von Gott. Er will sich taufen lassen. Aber sein Vater ist dagegen. Martin soll mit 15 Jahren Soldat werden. So wird Martin Soldat und kommt, es ist sehr harter Winter, in die Stadt Amiens in Frankreich. Hier trifft er auf den Bettler und teilt seinen Mantel mit diesem. Bevor der Bettler danken kann ist Martin verschwunden. Nach einem Traum, in dem im Jesus erschienen ist, lässt er sich taufen und gibt den Soldatenberuf auf. Am 4. Juli 372 wird Martin zum Bischof von Tours geweiht. Der 11. November ist sein Gedenktag. Martin ist zum Licht für den Bettler geworden und für viele Arme. Jesus sagt: Ihr seid das Licht der Welt. Leuchtet im Dunkel wie die Sterne am Himmel. Nehmt eure Laternen in die Hand, haltet sie hoch. Euer Licht mache die Erde hell. Die Kommunionkinder zeigten auch ihre Laternen und sagten: Martin, durch dich hat der Himmel die Armen umarmt und die Nacht ein Licht gebracht. Martin, durch dich hat der Himmel den Kranken umarmt und in die Nacht ein Licht gebracht. Martin, durch dich hat der Himmel den Schwachen umarmt und in die Nacht ein Licht gebracht.

Begleitet wurde diese Martinsfeier mit Liedern auf der Orgel. Auf Großleinwand, von Gerhard Englbrecht projiziert, konnten alle Besucher dieses Spiel auch in den hinteren Bänken verfolgen. Pfarrer Reinhard Röhrner sagte: An diesem Tag ehren wir St. Martin, unsere Pfarrpatron. Denn der heilige Martin war ein besonderer Mensch. Wie der Hl. Martin sollten auch wir auf den Anderen schauen und mit ihm teilen, soweit es möglich ist. Bringen wir das Licht in die Welt und teilen mit unseren Mitmenschen. Pfarrer Reinhard Röhrner segnete danach das Licht und die Laternen. Es war ein schönes Bild, als die Kinder die brennenden Laternen nach oben und vorne hielten. Heuer konnte der Umzug nicht im Freien gehalten werden, wegen der schlechten Witterung. So zogen die Kinder mit den Ministranten und Pfarrer Röhrner durch die Kirche und die Kinder waren fest dabei mit zu singen bei den Liedern "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne" und  "Ich geh mit meiner Laterne!". Nach der Segnung der Martinsbrote erhielten alle aus den Händen von den Ministranten und Pfarrer Röhrner, sowie Pfarrvikar Dr. Hilary Muotoe, jeder die beliebten Martinsplätzchen überreicht. (fk)

Bilder vom Martinsfest

Viele kamen wieder zur abendlichen Martinsfeier mit Martinsspiel und Laternenumzug in die Pfarrkirche St. Martin.

Aufzug am Pfarrheim zum Patrozinium eingeweiht

Ein lang gehegter Wunsch ist mit der Fertigstellung des Aufzugs am Pfarrheim St. Martin pünktlich zum Patrozinium in Erfüllung gegangen. Der Pfarrsaal ist wie auch die Caritas Sozialstation und die Beratungsstellen der Caritas im ersten Obergeschoss des Pfarrheims untergebracht. Immer wieder stellt sich die Überwindung des Stockwerks als Hindernis dar. Mit dem Aufzug ist das Pfarrheim nun barrierefrei geworden. Das Parterre und Hochparterre kann durch den Innenhof respektive den Eingang an der Habelsbacherstraße ohne Hindernisse erreicht werden. Vom Innenhof aus kann man nun mit dem neuen Aufzug in den ersten Stock fahren.

Das Benefiz Open Air im Juli 2012 war gleichsam der Startschuß für die konkreten Überlegungen. Vier Bands spielten in eine Sommernacht hinein und verzichteten auf die Gage um einen Grundstock für die Finanzierung zu legen. Kirchenpfleger Jakob Zellner nannte nach dem Festgottesdienst folgende Zahlen: Die Kostenschätzung lag bei 77.000 €. Spenden kamen seit 2012 17.237 € zusammen. Die vielen Einzelspenden (und auch Vereine) betrugen 12.662 €. Spenden über die Sparkasse (Unterstütze dein Projekt) 3.800 €. Restspenden Sparkasse 675 €. Auch von der politischen Gemeinde gab es 5.000 € Zuschuß. Die bischöfliche Finanzkammer unterstützte das Projekt mit 45% der Kosten (34.700 €).  Der Rest (20.163 €) wird aus Mitteln der Pfarrkirchenstiftung bezahlt. Kirchenpfleger Jakob Zellner freute sich über die Verwirklichung des Projekts und wünschte den Kritikern, die es immer gebe, dass sie auch mit 80 und 90 Jahren noch problemlos alle Treppen überwinden könnten.

Viele verschiedene Optionen wurden bedacht, vom Treppenlift über einen Aufzug im Innenbereich bis zum jetzt gefundenen Modell. Der beauftragte Architekt Johannes Pielmeier fand mit dem Aufzug ein ganz neues Modell, das ohne gläsernen Umbau auskommt. Die ausführenden Firmen arbeiteten Hand in Hand und so konnte er nun rechtzeitig zum Fest des heiligen Martin fertig gestellt werden.

Nach der Messfeier zum Patrozinium und dem festlichen Te Deum zogen Gläubige und liturgischer Dienst mit Pfarrer Röhrner und Pfarrvikar Dr. Hilary Muotoe zum Pfarrheim. „Wir freuen uns über den neuen Aufzug am Pfarrheim, der Menschen zueinander bringen soll. Wir hoffen, dass sie die Erwartungen vieler erfüllen werden und so neu Gemeinschaft wachsen kann, sagte Pfarrer Reinhard Röhrner. Am Fest des heiligen Martin, der die Not des Bettlers gesehen hat und so Christus begegnete, soll der neue Aufzug Menschen zueinander zu führen und die Begegnung untereinander zu fördern. Er mag die Nutzer vor Schaden bewahren und die gegenseitige Rücksicht stärken.

Nach der Segnung waren Interessierte eingeladen eine Probefahrt mit dem neuen Aufzug zu unternehmen, 2. Bürgermeister Josef Keufl und Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier fuhren mit den Geistlichen im neuen Aufzug. (fk)

Einweihung des Aufzugs am Pfarrheim

Mit dem kirchlichen Segen wird der Aufzug offiziell in Betrieb genommen. Künftig können Besucher des Pfarrsaals oder auch der Caritas Sozialstation bzw. der Beratungsstellen mit dem Aufzug in den ersten Stock gelangen.

Telefonumstellung Pfarrbüro

Nach Mitteilung vom 26. September ist die Schaltung von der Telekom zu AMPLUS erst am 30. Oktober. Auf Nachfrage wurde uns am 27. Oktober mitgeteilt, dass der SChaltugnstermin nun am 7. Dezember sein soll. So bitte ich in diesen Tagen bei eventuellen Verbindungsprobleme um Nachsicht.

St. Martin im Zwergerlgottesdienst

Teilen wie St. Martin, Lichter teilen und vermehren, dass es im Leben aller hell werden kann. Auch die Kleinsten feierten den Pfarrpatron mit einem Martinsumzug in der Pfarrkirche.

Bilder von Markus Lorenz

Auferstehungskreuz | Hermann Bigelmayr

Kreuz und Auferstehung wird in jeder Messfeier gegenwärtig. Das Erlösungshandeln Gottes in Jesus Christus ist die zentrale Botschaft des Christentums. Der Münchner Künstler Hermann Bigelmayr wird im Rahmen der Aktion "Dasein | Kunst in Liturgie und Kirche" des Diözesanmuseums und der Künstlerseelsorge Regensburg sein Kunstwerk Auferstehungskreuz in der Pfarrkirche St. Martin zeigen.

Zusammen mit Vertretern des Diözesanmuseums, dem Künstler und Pfarrer Reinhard Röhrner wird das Kunstwerk allen Interessierten am 2. November nach der Abendmesse vorgestellt. Der Künstler stellt sicha uch selbst den Fragen der Anwesenden.

Allerseelen - ein treffender Tag für das Kunstwerk. Wir beten um die Erlösung der Menschen, aller Seelen. Wir beten und feiern aus der Hoffnung auf Auferstehung und Vollendung bei Gott. Dazu passt die Botschaft des Auferstehungskreuzes. Lassen Sie sich mitnehmen!

Kalender der Pfarrei im Jahr des Herrn 2017

Der Pfarreikalender bietet eine Übersicht über die Termine in der Pfarrei St. Martin im Jahr des Herrn 2017. Die Kalender liegen auch in den Kirchen bei den Pfarrbriefen auf und können mitgenommen werden.

Hier können Sie den Kalender digital laden: Initiates file downloadKalender 2017