Ferienzeit - schönste Zeit

"Wir sind die Kleinen in den Gemeinden" tönte es ein letztes Mal vor der Sommerpause aus der Pfarrkirche St. Martin. Der Zwergerlgottesdienst ist besonders auf Kleinkinder bis sechs Jahren ausgerichtet und wird von einem jungen Team alle vier Wochen vorbereitet. Dieser Gottesdienst stimmte bereits auf das Thema "Ferien" ein. Die Kirchenmaus berichtet von ihrem Urlaub am Meer. Die Fürbitten wurden mit besonderen Gegenständen vom Wasserball bis hin zum Fieberthermometer und ebenso dem Gebetbuch visualisiert.  Tanja Lorenz, Heidi Bräu, Sigrid Schlüter und Christine Hanusch haben mit viel Engagement den Gottesdienst vorbereitet. Gabi Gierl begleitete die Lieder mit dem Akkordeon. Pfarrer Reinhard Röhrner segnete jedes Kind. Der nächste Zwergerlgottesdienst findet wieder im Oktober statt. (GS)

Zwergerlgottesdienst Ferien

Auch im Zwergerlgottesdienst ging es diesmal um Urlaub und Ferien. Auch Jesus suchte die Stille um neue Kraft für die Menschen zu haben. Gott geht alle Wege mit, auch in fernen Ländern ist er immer bei uns.

Zum Abschluß wurde die Kidner einzeln gesegnet

MitMachSingspiel Noah

Im Rahmen des Jubeljahres 1700-Jahre St. Martin kam am Freitag, die Gruppe „Shalom“ mit Diplomtheologe Martin Göth nach Laberweinting. Das Musical begann um 17.00 Uhr, dazu war die ganze Pfarrei aufgerufen das Mit-Mach-Musical „Noah unterm Regenbogen“ mit zu feiern. Es war für Kinder, Familien, eigentlich für alle geeignet. Jeder konnte ganz einfach mitmachen und sich auf die bekannte Geschichte aus dem Buch Genesis einlassen. Unter der mitreißenden Regie Göths  wurden auch alle Zuschauer in das Geschehen um Noah und seine Arche mit einbezogen. Die Frage "Willst du mit mir singen" wurde stimmgewaltig von den Kindern des Mitmachsingspiels mit Ja beantwortet. "Was ist los, Noah? Was ist los?", wurde Noah gefragt, als er nachdenklich die Hände in seinen Armen verbarg. Schnell stiegen die Tiere ein. Daraufhin verriet Noah, dass Gott eine große Flut angekündigt hat. Daher wurde rasch eine Arche gebaut. Weil der Einladung Noahs keine Menschen folgen wollten, lud er die Tiere  auf das Schiff zu kommen. Die Tiere wurden mit dem Lied "Kommt herein, kommt herein, steigt in Noahs Arche ein" aufgefordert, schnell in das Schiff zu steigen. Es dauerte nicht lange, da kamen die Wassertropfen zu ihrem Einsatz. Der Regen prasselte und das Wasser wurde immer mehr: Ein großes Meer umspülte die Arche und zwang Menschen und Tiere, in diesen beengten Verhältnissen aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Taube kündet vom Land

Nach einer langen Zeit in der rettenden Arche wurden die Tiere ungeduldig. Sie wollten endlich aussteigen. Doch Noah ließ Vorsicht walten und schickte zunächst einen Raben aus. Der Vogel aber kehrte bald völlig erschöpft zur Arche zurück. Er hatte noch kein Land entdecken können. So wurde einige Zeit später eine Taube beauftragt, die Lage zu überprüfen. Als diese mit einem grünen Zweig zurück kam, war die Freude groß. Die Flut war verschwunden und alle Tiere konnten aussteigen. Bei aller Freude aber vergaß Noah auch den Dank an Gott nicht. Und Gott versprach, die Welt nie wieder vernichten zu wollen. Als Zeichen dafür zog nun ein großer, bunter Regenbogen durch die gesamte Pfarrgarten. Viele bunte Tücher hielten die Kinder und auch Erwachsenen über ihre Köpfe und freuten sich über den guten Ausgang. Gemeinsam wurde gesungen: "Ein bunter Regenbogen ist über's Land gezogen. Damit ihr's alle wisst, dass Gott uns nicht vergisst."

Nach der Erfahrung der Rettung durch Gott freut sich Noah mit seinen Familie und allen Tieren. Deshalb waren alle anschließend zum Picknick im Pfarrgarten eingeladen, der Pfarrgemeinderat sorgte für Getränke. Jeder konnte seine Brotzeit auspacken und vielleicht auch mit anderen teilen. Ganz im Sinne des Hl. Martin. (fk)

Noah unterm Regenbogen

In einer wunderbaren Atmosphäre gelang es Martin Göth und der Gruppe Shalom alle Familien im Pfarrgarten in das Singspiel miteinzubinden. Die dunklen Wolken untermauerten die Regenerfahrung und schließlich lud der Sonnenschein zum Picknick im Pfarrgarten.

Lebendige Bibelerfahrung

Am Sonntag lud der Pfarrgemeinderat St. Martin zu einem Besinnungsweg am Hart ein. Das Wetter war ideal und die Temperaturen auf dem Waldweg angenehm. Biblische Geschichten lebendig erzählt von Pfarrer Reinhard Röhrner luden ein zum Nachdenken und den Blick auf das eigene Leben. Gleichnisse in denen uns die Evangelisten berichten wie Jesus den Menschen seiner Zeit die Sehnsucht nach dem Himmelreich erklärte und was diese Geschichten heute auch für uns bedeuten können. Die Teilnehmer waren eingeladen die Impulsfragen im Gehen zu betrachten und so für sich ganz persönlich antworten zu finden. Das letzte Stück des Weges war dann für den Austausch reserviert. Erfahrungen und Gedanken, die ich anderen mitteilen möchte hatten hier den Platz ehe die Gruppe wieder zum Waldgasthof am hart zurückkehrte schloss die Wanderung mit einem Gebet und der Segensbitte.

KDFB Sommerfest

Zum Sommerfest hatte der KDFB Laberweinting seine Mitglieder in den Biergarten in Eitting am Freitag eingeladen. Vorsitzende Elisabeth Huber begrüßte dazu auch die Pfarrgemeinderäte mit PGR Sprecher Max Wolf und geistlichen Beirat Pfarrer Reinhard Röhrner. Im Gedenken an den früheren Mesner Georg Lang sagte sie: Er war immer da, wenn der Frauenbund in Eitting war, ob Oktoberrosenkranz, Sommerabend im Biergarten etc. Wir danken ihm an dieser Stelle, so Huber, und senden liebe Grüße nach „oben“.

Weiter informierte die Vorsitzende die Mitglieder über die Kräuterbüscherlaktion. Diese startet am 14.8., im Pfarrheim. Der Verkauf ist dann am 15.8., vor dem Gottesdienst. Zum Kräuterbüscherl binden sind wieder alle Frauen aufgerufen mit zu helfen und mit zu machen. Ansprechpartnerin ist Evi Wieland. In diesem Zusammenhang dankte die Ortsvorsitzende Evi Wieland für die perfekt durchgeführte und organisierte Radltour. Sie machte diese schon zum 26. Mal und jedesmal findet sie wieder ein Kleinod in der näheren Umgebung das sehenswert ist.

Weiter berichtete Elisabeth Huber von der Solibrotaktion 2017. Diese brachte in der Diözese mit 87 Ortsverbänden ein Gesamtergebnis von sage und schreibe 24.355,39 €. Es war ein geringer Aufwand für den Einzelnen, aber mit großer Wirkung. Sie dankte auch Christian Pritscher für die tolle Unterstützung und Durchführung der Solibrotaktion.

Ein weiteres Thema war dann im Bericht der Vorsitzenden das Kuchen- und Tortenbüfett beim Pfarrfest. Der enorme Aufwand hat sich wieder gelohnt. Hier gilt besonderer Dank allen 30 Bäckerinnen die ihre künstlerischen Backkreationen gespendet haben. Ebenso dankte Elisabeth Huber allen Helferinnen die am Fest im Einsatz waren. Daraus resultiert sich eine Spende zugunsten des Pfarrgemeinderates in Höhe von 600.-- €. Mit großem Dank nahm dann PGR Sprecher Max Wolf diesen Betrag entgegen.

Silvia Spichtinger stellte dann den Jahresausflug 2017 nach Benediktbeuren, Kochelsee und Walchensee vor und bat um baldige Anmeldung, um das organisatorische rechtzeitig erledigen zu können. Elisabeth Huber wünschte allen ein paar angenehme Stunden bei Unterhaltung und Frohsinn. Dass es leichter fällt dem Frohsinn zu frönen spendierte der Frauenbund jeder Dame ein Gläschen Wein. Denn, so Huber, wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang. Im Rahmen dieses Sommerfestes wurde auch geistlichen Beirat Pfarrer Reinhard Röhrner, der am Vortag seinen 46. Geburtstag hatte, gratuliert. (fk)

Pfarrfest 2017 - wer teilt, gewinnt

Mit dem Motto „Wer teilt gewinnt“ - wir teilen Glauben und Leben und feiern miteinander - veranstaltete am Sonntag die Pfarrei St. Martin im Pfarrgarten ihr Pfarrfest 2017. Es soll ein Fest der Begegnung in der Kirche und im Pfarrgarten sein, so die Initiatoren. Fleißige Hände des Kirchen- und Pfarrgemeinderates, sowie freiwilliger Helfer waren vollauf damit beschäftigt, alles Notwendige aufzubauen und herzurichten.

Familiengottesdienst

Am Sonntag begann das Pfarrfest mit einem Familiengottesdienst um 10.00 Uhr. Dieser Gottesdienst wurde durch die St. Martinsspatzen unter der Leitung von Anna Roider musikalisch umrahmt. Mit Liedern wie „Wir feiern heut ein Fest“ oder „Sing mit mir ein Halleluja, Sing mit mir ein Dankeschön“ wurden die Gottesdienstbesucher auf das Pfarrfest eingestimmt. Pfarrer Röhrner sagte: Menschen streben danach glücklich zu sein. Erleben wir einen Moment des Glücks. Erfahren wir immer Momente des Glücks.

Nach dem Festgottesdienst waren dann im Nu die von den Akteuren der Pfarrgemeinde bereitgestellten Möglichkeiten, bei dem schönem Wetter durch die herbei strömenden Besucher belegt. Rollbraten, Steaks und Würstl stellten auch den letzten Hungrigen zufrieden. Ein kulinarischer Magnet war das Kuchenbüfett, das der Frauenbund aufgebaut hatte. Gleich nach dem Essen begann der Run auf die mit Liebe gebackenen Stücke. Wie zu erfahren war, geht der Erlös des Büfetts für einen sozialen Zweck. Einen guten Umsatz erzielte auch der Stand mit Waren aus dem Eine Welt Laden. Dessen Erlös direkt den Erzeugern zugute kommt.

Wegen des schönen Wetters hatten die Kinder die Möglichkeit im Pfarrgarten alle angebotenen Stationen der Unterhaltung zu nutzen. Die Riesenhüpfburg stand bereit. Auch das Spielmobil der Pfarrei wurde durch die Kinder und Jugendlichen genutzt und ausprobiert. Ob Stelzen gehen oder Rollenfahren, immer wieder gab es Möglichkeiten zur Kurzweil. Auch eine Negerkuss-Wurfmaschine trug zur Unterhaltung bei.

Das von Anna Roider einstudierte Musical des Kinderchores war ein weiteres Event dieses Pfarrfestes. Der Pfarrsaal war bis auf den letzten Platz besetzt, als die Kinder das Musical "Max und Moritz“, vertont von Johannes Plödt vortrugen. Drei Geschichten von Max und Moritz standen dabei im Mittelpunkt. Die Lieder basierten auf bekannten Volksmusikliedern.  

Pfarreiquiz

Ein weiteres Highlight dieses Pfarrfestes 2017 war das Pfarreiquiz – wer teilt gewinnt. Pfarrer Reinhard Röhrner hatte in dem Quiz viele Fragen zusammengestellt, die zu beantworten waren. So mancher musste den Nachbarn oder auch den Herr Pfarrer zu Rate ziehen und nachdenken wie er nun die richtige Antwort ankreuzen musste. Zum Beispiel wurde gefragt: Wie viele Bilder des Hl. Martin sind in der Pfarrkirche? (3) Weiter ging es in den Fragen um den Hl. Martin über sein Teilen, sein Leben und das Brauchtum in der heutigen Zeit.  Bei den Kindern gab es 2 Kinder mit vollen zehn Punkten. Es folgten 10 Kinder mit 9 richtigen Antworten. Bei den Erwachsenen wurden 19 Fragebogen mit allen richtigen Antworten abgegeben. Auf die Sieger warteten dann zahlreiche Preise. Die Erwachsenen konnten sich unter anderem auch über eine Flasche Wein als Preis freuen. Anschließend machten viele Brotzeit und ließen sich Würstl und Emmentaler bzw. Steaksemmeln schmecken.

Pfarrer Reinhard Röhrner dankte zum Abschluß allen Spendern und Helfern. Er bat alle, schöne Eindrücke lebendigen Glaubens mit nach Hause zu nehmen. Ob Groß oder Klein, jeder habe dazu beigetragen, um wieder einen stolzen Betrag für die Arbeit des Pfarrgemeinderates zu leisten. (fk)

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Eindrücke vom Pfarrfest 2017

Am 2. Juli fand wieder das Pfarrfest der Pfarrei St. martin statt, bei bestem Wetter herrschte wieder beste Stimmung rund um die Pfarrkirche und das Pfarrheim.