Bilder vom Fronleichnamsfest

Mit dem Allerheiligsten in Feld und Flur

Der Freitag nach Christi Himmelfahrt ist in gewisser Weise der Höhepunkt der Bittgänge, die in den Tagen vor dem Fest der Himmelfahrt Christi zum lebendig gelebten Glauben gehören. Mit dem Allerheiligsten in der Monstranz zogen  die Gläubigen hinaus durch die Straßen und Felder und erbitten den Segen Gottes. An den vier Stationen wurde für die Früchte der Erde, die Bewahrung der Schöpfung, den Frieden und das heilvolle Miteinander der Menschen gebetet.

Ihren Ursprung haben Schauerprozessionen und sogenannte Schaufrömmigkeit im ausgehenden Spätmittelalter. Seither gehören sie mit den eucharistischen Hymnen zur katholischen Glaubenstradition. Im Schauen des verwandelten Brotes in der Monstranz drückt sich die Sehnsucht der Gläubigen nach Nähe zum Erlöser und nach der eigenen Erlösung aus.

Der Schauerfreitag hat also nichts mit Regen- oder Gewitterschauern zu tun, wenn gleich die Tage um Christi Himmelfahrt in zahlreichen Bauernregeln als Anzeichen für die künftige Wetterentwicklung gelten. Die Pfarrei St. Martin zog wie alljährlich am Schauerfreitag mit dem Allerheiligsten um 19.00 Uhr von der Pfarrkirche los. Die Erstkommunionkinder begleiteten das Allerheiligste neben dem Himmel. An vier Stellen wurde der mit getragene Altar abgestellt, die Frohbotschaft verkündet und der eucharistische Segen erteilt. (fk)

Opens internal link in current windowWas ist der Schauerfreitag?

Schauerprozession

Mit dem Allerheiligsten durch die Felder

Der Freitag nach Christi Himmelfahrt ist in gewisser Weise der Höhepunkt der Bittgänge, die in den Tagen vor dem Fest der Himmelfahrt Christi zum lebendig gelebten Glauben gehören. Mit dem Allerheiligsten in der Monstranz ziehen die Gläubigen hinaus durch die Straßen und Felder und erbitten den Segen Gottes. An den vier Stationen wird für die Früchte der Erde, die Bewahrung der Schöpfung, den Frieden und das heilvolle Miteinander der Menschen gebetet. 

Ihren Ursprung haben Schauerprozessionen und sogenannte Schaufrömmigkeit im ausgehenden Spätmittelalter. Seither gehören sie mit den eucharistischen Hymnen zur katholischen Glaubenstradition. Im Schauen des verwandelten Brotes in der Monstranz drückt sich die Sehnsucht der Gläubigen nach Nähe zum Erlöser und nach der eigenen Erlösung aus.

Der Schauerfreitag hat also nichts mit Regen- oder Gewitterschauern zu tun, wenngleich die Tage um Christi Himmelfahrt in zahlreichen Bauernregeln als Anzeichen für die künftige Wetterentwicklung gelten. Die Pfarrei St. Martin zieht wie alljährlich am Schauerfreitag mit dem Allerheiligsten um 19.00 Uhr von der Pfarrkirche los. Die Erstkommunionkinder begleiten das Allerheiligste neben dem Himmel. An vier Stellen wird der mitgetragene Altar abgestellt, die Frohbotschaft verkündet und der eucharistische Segen erteilt.

Das Leben im Gebet vor Gott bringen

In den Bittagen bringen wir unser Leben mit Sorgen Nöten einerseits sowie der Freude und dem Dank andererseits vor Gott. Aufbruch und Unterwegssein sind menschliche Grunderfahrungen, die wir als gläubige Menschen im Gebet vor Gott bringen.

Mit dem Bittgang am 1. Mai nach Haader beginnt die Pfarrei den Marienmonat mit der besonderen Bitte an die Gottesmutter, die im gläubigen Verständnis Urbild des Glaubens ist. Dazu gehört auch das Gebet um gute Ernte, Sicherheit und Geborgenheit. Die gerade ausgebrachte Saat soll wachsen und reifen dürfen, damit die Menschen in Frieden und Sicherheit leben dürfen.

An den Bittgängen am Montag um 18.30 Uhr nach Eitting und um 19.00 Uhr nach Franken steht auch das Gebet für die Natur und Bewahrung der Schöpfung im Mittelpunkt. In den Bittgängen am Dienstag um 19.00 Uhr von der Pfarrkirche Richtung Ödwiesen und nach Neuhofen ebenso wie am Mittwoch um 19.00 Uhr durch die Siedlung in Laberweinting wird auch der persönlichen Verhältnisse und dem Zusammenleben der Menschen gedacht. Die Firmbewerber mit Eltern und Paten sind besonders zum Bittgang am Dienstag eingeladen um die Gabe des Heiligen Geistes zu beten mit dem sie an der Firmung gestärkt werden.

Maiandachten 2016

Maiandachten

Mai 2016

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      1. Mai  19.00 Pfarrkirche – Kirchenchor
      1. Mai  19.00 Haader
      8. Mai  19.00 Eitting
    10. Mai  19.00 Pfarrkirche – KDFB
    11. Mai  19.00 Neuhofen
    12. Mai  14.00 Haader - Rentnertreff
    15. Mai  19.00 Pfarrkirche   
    18. Mai  19.00 Haader
    22. Mai  19.00 Franken
    25. Mai  19.00 Haader – Mannergsang
    27. Mai  19.00 Reuth
    29. Mai  19.00 Pfarrkirche

 

 

In diesem Jahr sollen die Marienbilder oder –statuen der einzelnen Kirchen im Mittelpunkt der Andacht stehen. Wir beginnen am 1. Mai mit der Pfarrkirche, am 8. Mai das Hochaltarbild in Eitting, am 11. Mai das Marienbild in Neuhofen, am 22. Mai die Rosenkranzmadonna in Franken und am 25. Mai die Haaderer Madonna.

Die Vielfalt der Marienbilder lädt ein, die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Gottesmutter und ihre Bedeutung für unseren persönlichen Glauben in den Blick zu nehmen.

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Teilen macht Freude - Zwergerlgottesdienst

Fronleichnam in St. Martin - 2015

Eindrücke vom Hoichfest des Leibes und Blutes Christi in der Pfarrei St. Martin in Laberweinting

Gott ist unter uns gegewärtig

Bei herrlichem Wetter feierte die Pfarrei St. Martin in Laberweinting das Hochfest des Leibes und Blutes Christi in der Pfarrkirche und anschließend mit der Prozession durch die Straßen des Dorfes.

Schon in frühen Morgenstunden war geschäftiges Treiben zu beobachten. Die Altäre wurden aufgebaut und die Blumenteppiche mit den in den Tagen vor dem Hochfest gesammelten Blüten zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen gelegt. Kreativität, Kunstfertigkeit und Engagement zauberten so wieder vier wunderschöne Altäre an den Straßen des Dorfes.

Die Vereine kamen mit ihren Fahnen und allen Gläubigen zur Feier der hl. Messe in die Pfarrkirche um von dort mit dem eucharistischen Herrn hinaus auf die Straßen zu ziehen. „Wir unterbrechen den Alltag um zu feiern, Gottes Gegenwart mitten unter den Menschen“, sagte Pfr. Reinhard Röhrner in seiner Einführung. Gott will den Menschen in die Freiheit führen und ihm helfen diese Freiheit im Alltag zu leben. Das verdeutlicht die Lesung vom Bund Gottes mit den Menschen am Berg Sinai und die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament des Altares.

Wenn wir auf die Straßen hinaus ziehen ist es ein äußeres Zeichen, das aber eigentlich nur ein Widerhall der Innerlichkeit des Menschen ist. Heute dürfen wir Jesus Christus sichtbar in der Gestalt des Brotes an den Orten unseres Alltags feiern, damit wir uns immer wieder daran erinnern, dass er alle unsere Wege mitgeht und an unserer Seite ist in Freud und Leid.

Nach den vier Altären stimmt die versammelte Gottesdienstgemeinde zusammen mit den Vertretern des öffentlichen Lebens mit den Bürgermeistern Grau und Keufl sowie einigen Gemeinderäten zum festlichen Te Deum ein, das der Kirchenchor unter Leitung von Anna Roider anstimmte.

 

Fronleichnamsfest in Franken - 2015

Feier des Hochfestes des Leibes und Blutes Christi in der Expositurgemeinde Franken, St. Nikolaus

Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Expositurgemeinde St. Nikolaus in Franken (Laberweinting) das Hochfest des Leibes und Blutes Christi in der Expositurkirche und anschließend mit der Prozession durch die Straßen des Dorfes.

Schon in am Nachmittag war geschäftiges Treiben zu beobachten. Die Altäre wurden aufgebaut und die Blumenteppiche mit den in den Tagen davor gesammelten Blüten zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen gelegt. Kreativität, Kunstfertigkeit und Engagement zauberten so wieder vier wunderschöne Altäre an den Straßen des Dorfes.

Die Gläubigen kamen begleitet von den kirchlichen Fahnen und der Feuerwehr zur Feier der hl. Messe in die Expositurkirche um von dort mit dem eucharistischen Herrn hinaus auf die Straßen zu ziehen. „Wir unterbrechen den Alltag um zu feiern, Gottes Gegenwart mitten unter den Menschen“, sagte Pfr. Reinhard Röhrner in seiner Einführung. Gott will den Menschen in die Freiheit führen und ihm helfen diese Freiheit im Alltag zu leben. Das verdeutlicht die Lesung vom Bund Gottes mit den Menschen am Berg Sinai und die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament des Altares.

Wenn wir auf die Straßen hinaus ziehen ist es ein äußeres Zeichen, das aber eigentlich nur ein Widerhall der Innerlichkeit des Menschen ist. Heute dürfen wir Jesus Christus sichtbar in der Gestalt des Brotes an den Orten unseres Alltags feiern, damit wir uns immer wieder daran erinnern, dass er alle unsere Wege mitgeht und an unserer Seite ist in Freud und Leid.

Nach den vier Altären kehrte die Prozession zur Kirche zurück um schließlich in der Bayernhymne den Segen Gottes für unsere Heimat zu erflehen. Die musikalische Gestaltung übernahm in diesen Jahr die Organistin Heidi Fink zusammen mit Steffi Huber an der Trompete. Selten hörte man so festliche Musik in der kleinen Kirche. Auch auf dem Prozessionsweg wurde der Gesang des Gottesvolkes durch die Klänge der Trompete von Steffi Huber unterstützt.

Freude und Dankbarkeit

Einen besonders feierlichen Gottesdienst durften am Sonntag Ehejubilare aus der Pfarrgemeinde erleben. PGR Sprecher Max Wolf hieß alle die im Jahr 2015 ihr 25 jähriges, 30 jähriges, 40 jähriges und 50 jähriges Ehejubiläum feiern, willkommen. Er sagte: Sie sind viele Jahre gemeinsam durchs Leben gegangen und haben Leid und Freud miteinander geteilt. Dies ist heute ein Anlass Ihnen zu danken und zusammen mit der ganzen Pfarrgemeinde diesen Dankgottesdienst zu feiern.

Musikalisch umrahmt wurde dieser Dankgottesdienst von den Sängerinnen und Sängern des erweiterten B-Chors unter der Leitung von Heidi Buchner-Gandorfer. Es wurde die Messe von Charles Gounod gesungen. An der Orgel spielte Melanie Hetzenecker. Zu Beginn sangen alle das Lied „Halleluja lasst uns singen“. Das „Lied zur Trauung“ führte weiter zu „Lobt den Herrn der Welt“ und „O solutaris hostia“ hin zum großen Finale „Großer Gott wir loben dich“.

Auch Pfarrer Reinhard Röhrner zeigte sich erfreut, dass so viele Ehejubilare zugesagt und in den vorderen Stühlen Platz genommen hatten. Er sagte: Sie sind lange gemeinsame Jahre mit ihrem Partner verbunden. Sie alle gelten als Vorbild. Sie haben in der Liebe zu einander JA gesagt, wie im Schlechten und im Guten. Sie wurden immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Trotzdem haben sie sich für diesen gemeinsamen Weg entschieden. Menschen wie sie, sagen jeden Tag auf`s neue Ja zueinander. Sie haben die lebendige Erfahrung und wie Jesus sagt, bleibt in meiner Liebe, liebt einander, wie ich euch geliebt habe. In seiner Ansprache sagte Pfarrer Reinhard Röhrner: Sie die Ehejubilare haben mit Gott ihr Leben gestaltet. Sie sind das beste Beispiel und können anderen Mut machen. Miteinander können sie auf eine gemeinsame Zeit zurück blicken. Seien sie weiterhin bereit aufmerksam zu sein, für das Liebevolle, das Zärtliche, das Geborgensein. Fassen sie Mut offen zu Gott, der Welt uns uns selber zu sein. Liebe soll immer offen sein. Gehen sie weiter zuversichtlich in die Zukunft und finden sie im Glauben den Weg zu Gott.

Zum Abschluß des Gottesdienstes wünschte Pfarrer Reinhard Röhrner allen Jubilaren noch viele gemeinsame Jahre und überreichte gemeinsam mit Max Wolf und Silvia Spichtinger vom PGR jedem Paar eine Rose und eine Dankurkunde.

Fotos und Bericht: Franz Knott

Mit Psalmen antworten

Zum Familiengottesdienst gestalteten Kinder auf Glasscheiben Hinterglasbilder zum Antwortpsalm am 5. Sonntag im Jahreskreis. Im Psalm 147 aus dem Alten Testament bringt der Beter seine Sehnsucht nach Gott in schönen Bilder zum Ausdruck. Das Buch der Psalmen ist eine Sammlung von Gebeten, die schon 2500 Jahre alt sind, aber die Sorgen und Sehnsüchte, die Freude und der Dank ist ganz ähnlich wie heute. So können wir mit den Psalmbetern in jeder messfeier einstimmen und uns geborgen fühlen in einer großen Gebetsgemeinschaft. Auch Hiob, der den Gläubigen in der ersten Lesung begegnete, war ein überzeugter Beter, der trotz aller Niederlagen und Rückschläge nicht aufhörte Gott grenzenlos zu vertrauen.

Der Jugendchor gestaltete den Gottesdienst unter der Leitung von Thomas Dambacher mit neuem geistlichen Liedgut, das teilweise aus dem neuen Gotteslob stammte und so alle Kirchenbesucher zum Mitsingen einlud.

Bilder vom Familiengottesdienst

 

Jona und der große Fisch

Am vergangenen Sonntag feierte die Pfarrgemeinde für die Klein- und Kindergartenkinder einen Zwergerlgottesdienst zum Thema "Jona und der Wal". Der Altarraum und die vorderen Sitzreihen waren mit Eltern und vielen Kleinkindern gefüllt. Die Kirchenmaus führt jedes Mal in die Thematik ein und wird vom Team, für die Kinder verständlich, näher ausgeführt. Dieser Gottesdienst findet alle vier Wochen nach der Heiligen Messe statt und wird von dem "Zwergerl-Team" mit Angelika Beck, Heidi Bräu, Gabi Gierl, Evi Heilmann, Tanja Lorenz und Diana Putz geplant und durchgeführt. Aufmerksam folgten die Kinder dem Gleichnis "Jona und der Wal". Diese wurde bildlich in der Kreismitte dargestellt.  Der nächste Zwergerlgottesdienst findet am Sonntag, den 22.02. um 10:45 Uhr in der Pfarrkirche statt. (gs)

In unserer Mitte entspringt eine Quelle

Pfarrei St. Martin feiert gut besuchten Familiengottesdienst

In der Pfarrkirche St. Martin feierte die Gemeinde einen Familiengottesdienst mit dem Thema "Alle meine Quellen entspringen in Dir - Taufe Jesu". Die Kirche war vom Altar ausgehend mit blauen Bändern am Boden geschmückt, die die verschiedenen Quellverläufe symbolisierten. In der Mitte war ein sprudelnder Brunnen als Symbol für den lebendigen Quell der Taufe. Gemeindemitglieder beteiligten sich aktiv am Geschehen. Besonders der neu ins Leben gerufene Chor für "Neue Geistliche Lieder" unter der Leitung von Maria Dambacher unterstützte die Anwesenden beim Gesang und verbreitete eine feierliche Stimmung. Das Evangelium wurde mittels eines Stabpuppenspiels unterstützt und auf eine Videoleinwand übertragen. Der Altarraum füllte sich mit zahlreichen Kindern, als sie zur Gabenbereitung sich um den Altar gruppieren durften und so wurde das Gemeinschaftsgefühl verstärkt.

Pfarrer Reinhard Röhrner  betonte, dass in der Taufe Jesu konkret wurde, was für alle Getauften Wirklichkeit ist, dass sie die Liebeszusage Gottes in sich aufnehmen. Darauf kann der Mensch sein Leben bauen, Glaube ist eine Quelle, die in unserer Mitte entspringt. Wir dürfen uns als Gottes geliebte und geschätzte Töchter und Söhne erfahren, einfach weil wir da sind, ohne jede Vorleistung. 

Eine Gottesdienstbesucher betonte: "Es ist ein schönes Gefühl, wenn sich viele Menschen am Gottesdienst beteiligen und die Lieder mit gutem Gesang unterstützt werden." Der Familiengottesdienst findet in der Pfarrei Laberweinting in der Regel alle vier Wochen statt. Das Team unter der Führung von Maria Dambacher bereitet die Gottesdienste vor und freut sich über Gläubige, die sich gerne aktiv beteiligen möchten. Der nächste Gottesdienst findet wieder am 8. Februar statt. (gs)

Alle meine Quellen entspringen in dir...

Jugendgottesdienst

Am 13. Dezember um 18.00 Uhr
in der Pfarrkriche St. Martin
mit dem Jugendchor der Pfarrei!

Unterwegs wie Maria und Josef

Flucht (k)ein Weg zum Licht. Jugendgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin gefeiert.

Am Samstag gestalteten Jugendlich vom Sachauschuß Jugend des Pfarrgemeinderates den Gottesdienst. Viele junge Christen fanden den Weg in die Kirche zur gemeinsamen Messfeier. Ein Lichterweg durch den alten Friedhof zum Seitenportal der Pfarrkirche und durch die Kirche bis zum Altar war ein stummer Hinweis auf die Frage des Juegndgottesdienstes. Am Thema fester Rituale und den Fragen der gegenwärtigen Zeit entzündete sich das Gedankenspiel an einer inszenierten Herbergssuche. Wie damals Maria und Josef unterwegs waren sind auch in unseren Tagen viele Menschen auf der Flucht, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr leben können. Weil uns Gott im Nächsten begegnet, tut er es auch in den Flüchtlingen unserer Zeit. Heimat zu teilen, heißt Gott in der eigenen Heimat begrüßen und aufnehmen, also adventlich leben.

Auch innerlich erleben wir Fluchtverhalten, weil Menschen den Anforderungen ausweichen oder sich vor dem Alltag drücken wollen. In jedem Fall kann der Blick auf Gott helfen einen Weg zum Leben und zum Licht, das uns im Kind von Bethlehem aufscheint zu suchen und zu finden.

Mit frischen Rhythmen prägte der Jugendchor der Pfarrei unter der Leitung von Thomas Dambacher den Gottesdienst musikalisch. Das Teelicht, das die Gottesdienstbesucher am Ausgang erhielten sollte sie nach dem Gottesdienst noch an die persönlichen Herausforderungen erinnern und in den Alltag hinein begleiten.

Die Landjugend empfing anschließend alle zu einem Glas Kinderpunsch oder Glühwein im Innenhof des Pfarrheims. Das milde Wetter lud zum Verweilen rund um das offene Feuer ein.

Bilder vom Jugendgottesdienst

Frauentragen im Advent

Auch in diesem jahr sind die vierzehn Madonnen der guten Hoffnung, die nach dem Vorbild der Madonna auf dem Bogenberg achgebildet wurden, wieder unterwegs durch die Familien, Paare und einzelnen Gläubigen der Pfarrei. Sie werden von Haus zu Haus weiter gegeben und finden bsi zum Heiligen Abend wieder ihren Weg in die Pfarrkirche St. Martin.

Zwergerlgottesdienst

"Lebendige Kirche sein" war das Motto bei den Feierlichkeiten des Patroziniums an St. Martin. Am vergangenen Sonntag wurde im Zwergerlgottesdienst dieses Thema wieder unter Beweis gestellt. Der Altarraum und die vorderen Sitzreihen waren mit Eltern und vielen Kleinkindern gefüllt. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Pfarreigrenzen hinaus. Dieser Gottesdienst findet alle vier Wochen nach der Heiligen Messe statt und wird von dem "Zwergerl-Team" mit Evi Heilmann, Angelika Beck, Diana Putz, Heidi Bräu, Tanja Lorenz und Gabi Gierl geplant und durchgeführt. Pfarrer Reinhard Röhrner verabschiedete Irmgard Eggl und Christiane Putz (Gitarre) aus dem Team und bedankte sich mit einem Präsent für Ihre langjährige Mitwirkung. Aufmerksam folgten die Kinder der Erzählung "Die Laterne Lumina". Diese wurde bildhaft in der Kreismitte dargestellt. Zum Abschluss führte ein kleiner Laternenumzug durch das Gotteshaus. Der nächste Zwergerlgottesdienst findet am Heiligen Abend, den 24.12. um 15 Uhr in der Pfarrkirche statt. (gs)

Eindrücke vom Zwergerlgottesdienst

Feier des Patroziniums St. Martin

Samstag, 8. November, 18.00 Uhr Vorabendmesse

mit Gedenken der Caritas Sozialstation Labertal

Sonntag, 9. November, 9.45 Uhr Familiengottesdienst

mit dem Jugendchor

16.30 Uhr Wortgottesdienst mit Martinsspiel

anschließend Laternenumzug
mit Brotzeit im Pfarrheim

Dienstag, 11. November

18.00 Uhr Schülermesse

Hier finden Sie die Berichte zum Patrozinium

Wir feiern Opens internal link in current windowSt. Martin in Laberweinting

Feier des Patroziniums St. Martin

Samstag, 8. November, 18.00 Uhr Vorabendmesse

mit Gedenken der Caritas Sozialstation Labertal

Sonntag, 9. November, 9.45 Uhr Familiengottesdienst

mit dem Jugendchor

16.30 Uhr Wortgottesdienst mit Martinsspiel

anschließend Laternenumzug
mit Brotzeit im Pfarrheim

Dienstag, 11. November

18.00 Uhr Schülermesse

Hier finden Sie die Berichte zum Patrozinium

Wir feiern Opens internal link in current windowSt. Martin in Laberweinting

Mit einem zerrissenen Mantel fing es an...

Es ist eine der bekanntesten Heiligenerzählungen, die die Begegnung des hl. Martin als römischen Reitersoldaten mit dem Bettler vor den Toren der gallischen Stadt Amiens beschreibt. An diesem Wochenende feiert die Pfarrei St. Martin in Laberweinting ihr Patrozinium und erinnert dabei im Familiengottesdienst am Sonntag um 9.45 Uhr an die Sorge des Gläubigen um die Not der Mitmenschen. Der Glaube als Fundament sozialen Handelns findet verändert die Not, den Handelnden und die Welt. Eine wichtige Aufgabe, die hier in Laberweinting seine Wurzeln wohl schon im 6. Jahrhundert nach Christus hat.

Am Nachmittag um 16.30 Uhr sind alle Familien zur Martinsfeier eingeladen. Nach der Andacht mit Martinsspiel der Erstkommunionkinder, das mit viel Engagement und Liebe zum Detail von Kerstin Franzspeck und Brigitte Putz einstudiert wurde, erwartet der Laternenzug die Versammelten. Hoch zu Roß wird 'St. Martin' den Zug anführen. Nach dem Laternenzug laden die Eltern-Kind-Gruppen wieder zum Umtrunk und zur Stärkung im Innenhof des Pfarrheims ein.

Schülergottesdienst mit Tiersegnung

In Erinnerung an den heiligen Franz von Assisi durften die Kinder in den Schülergottesdienst der Pfarrei St. Martin ihre Haustiere und Kuscheltiere mitbringen. Gott hat in der biblischen Schöpfungserzählung den menschen beauftragt die Welt zu erhalten und zu pflegen sowie die Tiere und Pflanzen zu benennen. Besodners die Tiere sind eine besondere Hilfe für den Menschen. Früher in der Landwirtschaft als wertvolle Arbeiter und als treue Freunde für uns heute. IUmmer ist dabei jedoch der Mensch in besonderer Weise gefordert für das Wohlergehen der Tiere zu sorgen. Durch die Sorge werden die Tiere auch vertraut und können so bei manchen menschlichen Sorgen als Beistand erfahren werden.

Nach der Verkündigung der Frohbotschaft segnete Pfarrer Röhrner die mitgebrachten Haus- und Kuscheltiere, dass sie ein lebendiges Beispiel der Sorge Gottes um uns Menschen sein können. Die Musikgruppe für die Schülergottesdienste begleitete den Gottesdienst im Innenhof des Pfarrheims mit neuen geistlichen Liedern.

Bilder der Tiersegnung

Einer zum Anlehnen - Familiengottesdienst

Christus will Eckstein sein, einer an dem ich mich und mein Leben anlehnen kann, auf den ich bauen kann um mein Leben erfüllt werden zu lassen. Eindrücklich für jung und alt gestaltete das Familiengottesdienstteam unter Leitung von Maria Dambacher den Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin.

Der neue Jugendchor der Pfarrei sang mit Engagement neue geistliche Lieder aus dem Gotteslob und animierte so die ganze Gemeinde, die Vielfalt im neuen Gotteslob zu entdecken. Thomas Dambacher koordinierte dabei den Chor mit den Instrumentalisten mit Gitarre, Geige, Querflöte und Percussion, so dass die Beigeisterung schnell auf alle mitfeiernden Gläubigen übersprang.

Festmesse zu Erntedank

Am Sonntag feierte die Pfarrei St. Martin und die Expositur Franken Erntedank. Mit Dankbarkeit blickten die Gläubigen auf die Ernte des Jahres zurück. Der erweiterte B-Chor der Pfarrei gestaltete die festliche Messe in der Pfarrkriche St. Martin. Seit dem Wochenende sind nun auch die Orgelbücher zum neuen Gotteslob in den Kirchen der Pfarrei und so machte der B-Chor mit der Liedauswahl mit neuen Liedern aus dem Gesangbuch Lust aufs Singen. Heidi Buchner-Gandorfer verstand es die Sängerinnen und Sänger für die Lieder aus dem neuen Gotteslob zu begeistern, eine Begeisterung, die auch auf die Gläubigen übersprang.

Die Landjugend gestaltete wieder einen umfangreichen Erntedankaltar mit Früchten aus Garten und Acker. Viele bestaunten nach dem Gottesdienst noch die drappierten Früchte und zeigten ihren Dank beim Kauf eines Minibrotes der Solidaritätsaktion der Landjugend.

 

 

 

Die Rose ist ohne Warum. 
Sie blüht, weil sie blüht. 
Sie achtet nicht ihrer selbst, 
fragt nicht, ob man sie sieht.

Angelus Silesius

 

Neues Gotteslob

Die Auslieferung des neuen Gotteslob im Bistum Regensburg hat begonnen. Alle bereits bestellten Bücher werden nach Lieferung durch den Verlag weiter gegeben. Voraussichtlicher Liefertermin der Kirchenausgabe für die Pfarrei Laberweinting ist Mitte Juni.

Leider sind die Orgelbücher nach derzeitigem Stand noch nicht lieferbar, also werden wir Fronleichnam in jedem Fall noch mit dem bisherigen Gotteslob feiern.

Wenn Sie noch kein Gotteslob bestellt haben, könenn Sie das mit dem Bestellformular machen: Initiates file downloadBestellformular Gotteslob

Alle bestellten Gotteslobausgaben sind im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten abzuholen.

Inzwischen sind auch die Kirchenausgaben alle eingetroffen und werden in den nächsten tagen auf die Kirchen verteilt. Am 28./29. Juni werden das Gotteslob 2 in der ganzen Pfarrei eigneführt.

Opens external link in new windowInfo zum neuen Gotteslob

 

Fronleichnam

Fahrzeugsegnung 2014

Ecce lignum crucis - Karfreitag

Ecce lignum crucis, in quo salus mundi pepéndit! - Venite adoremus.

Seht das Holz des Kreuzes, an dem das Heil der Welt gehangen. - Kommt lasset uns anbeten.

Die Pfarrgemeinde St. Martin feiert das Leiden und Sterben unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus. Er nimmt den Weg des Leidens an und geht bis hinein in die Nacht von Golgota. Im Sterben des Gottessohnes zeigt er seine Liebe bis zuletzt.

Bring Frieden Deinem Volk

Pfarrgemeinde feiert Familiengottesdienst am Palmsonntag

Am Sonntag feierte die Pfarrgemeinde Laberweinting einen gut besuchten Familiengottesdienst mit Palmweihe im Pfarrgarten. Viele Gläubige haben sich vor Beginn des Gottesdienstes im Innenhof des Pfarrheims versammelt, um gemeinsam die mitgebrachten Palmbüscherl zu weihen. Der Katholische Frauenbund hat über 200 Palmbüscherl an die Pfarrangehörigen verkauft. Die Kommunionkinder haben unter der Leitung von Martina Höglmeier wunderschöne Palmbuschen mit selbstgetöpferten Kreuz angefertigt. Danach zogen die Gläubigen in die Pfarrkirche ein, während zeitgleich der Kleinkindgottesdienst im Pfarrheim stattgefunden hat. Die Passion wurde von Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Max Wolf als Erzähler und den Kommunionkindern mit verschiedenen Sprechrollen erzählt. Einige Erzählabschnitte setzten die Kinder bildhaft in Szene unter der Anleitung von Maria Dambacher. Zur Eucharistiefeier zogen die Kleinkinder mit ihren Eltern ein, um gemeinsam zu feiern. Zur Gabenbereitung lud Pfarrer Reinhard Röhrner alle Kinder ein, sich um den Altar zu versammelt. So konnte die Pfarrgemeinde ein lebendiges Gedenken an den Palmsonntag feiern.

Jesus soll unser König sein

Zahlreiche Kinder erfahren die Geschichte des Palmsonntags

„Jesus zieht in die Stadt Jerusalem ein“ war am Palmsonntag aus den Räumen der Eltern-Kind-Gruppe zu hören. Nach der Palmweihe im Pfarrhof versammelten sich zahlreiche Kinder mit ihren Eltern im Kreis. Am Palmsonntag wird des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht. Zum Zeichen seines Königtums jubelte das Volk ihm zu und streuten Palmzweige. Irmgard Eggl verdeutlichte diese Geschichte an Hand von biblischen Erzählfiguren. Die Mitte bildete ein großes Tor, das die Kinder schmücken durften. Jedes Kind bekam ein Palmkätzchenzweig, das es mit bunten Kreppbändern verzierte. So konnten die Kinder auf spielerische Weise die Geschichte um den Palmsonntag näher erfahren. Zum Abschluss nahmen die kleinen Besucher an der Eucharistiefeier in der Pfarrkirche teil. (gs)

Palmsonntag

Du bist der Gott unserer Mitte

Familiengottesdienst mit Vorstellung der Firmbewerber
Am Sonntag feierte die Pfarrgemeinde Laberweinting einen gut besuchten Familiengottesdienst mit Vorstellung der Firmbewerber. Zur Freude von Herrn Pfarrer Reinhard Röhrner waren  auch die ersten Bankreihen der Kirche mit zahlreichen Kindern und Familien gefüllt. Die Lesung zum vierten Fastensonntag "Samuel salbte David zum König über Israel" wurde durch ein pantomimisches Theater von Kindern bildhaft unterstützt, das Maria Dambacher mit ihnen einstudiert hat. Die Kinder wirkten eifrig mit. Die musikalische Umrahmung wurde vom Jugendchor unter der Leitung von Thomas Dambacher übernommen. Die 25 Firmbewerber aus der Pfarrei Laberweinting und Expositur Allkofen und Franken stellten sich der Pfarrgemeinde vor und bezeugten dies mit dem gemeinsamen Gebet des Glaubensbekenntnis. Ein besonderer Dank erging an Dr. Herbert Wollner und den aufmerksamen Helfern, die während des Gottesdienstes Erste Hilfe leisteten. (gs)

Zwergerlgottesdienst: Leben in Frieden und Gerechtigkeit

Am Sonntag, 16. Februar, fand in der Pfarrkirche St. Martin ein Zwergerlgottesdienst statt. Anfangs begrüßte die Kirchenmaus die kleinen Gottesdienstbesucher und erzählte von einer Kinderbibel, in der viele Geschichten von Jesus zu finden sind. Darunter auch die wichtigste Rede, nämlich die Bergpredigt. Angelika Beck erklärte: "Als Jesus ungefähr 30 Jahre alt war, zog er durch Palästina und sprach zu vielen Menschen. Seine wichtigste Rede war die Bergpredigt. Er stieg auf den Berg, damit ihn alle Menschen gut hören und sehen konnten. Jesus erzählte seinen Zuhörern, dass sie ihre Mitmenschen lieben und achten sollten, auch ihre Feinde. Er forderte sie dazu auf, Gutes zu tun und anderen zu helfen. Er selbst setzte sich besonders für schwache und benachteiligte Menschen ein. Für uns Christen ist die Bergpredigt heute noch sehr wichtig. Wir wollen so leben, wie Jesus es gesagt und es uns vorgelebt hat: friedlich, gerecht und mitmenschlich. Pfarrer Reinhard Röhrner bedankte sich bei den Kleinkindern für den aufmerksamen Gottesdienstbesuch. Zum Abschluss bekam jedes Kind ein Lesezeichen von Zwergerlgottesdienst-Team überreicht.

Nächster Zwergerlgottesdienst am 16. März um 10.45 Uhr

Wir sind die Kleinen in den Gemeinden

Ein strahlendes Lächeln zeigt Pfarrer Reinhard Röhrner angesichts des mit Kindern vollbesetzten Altarraums. Der Zwergerlgottesdienst, der einmal im Monat von dafür zuständigen Team vorbereitet wird, wird von dem Kindern begeistert angenommen. Das Team verdeutlichte das Gebet "Vater unser" mit Symbolen und Gesten, so dass es auch für kleine Kinder verständlicher wird. "Wir sind die Kinder im Leben der Gemeinde" so heißt es im Abschlusslied und macht deutlich, wie wichtig der Nachwuchs für die Zukunft ist. Pfarrer Reinhard Röhrner bedankte sich bei den Mitwirkenden. (gs)

Nächster Zwergerlgottesdienst

16. Februar, 10.45 Uhr in der Pfarrkirche

Initiates file downloadÜbersicht über die Gottesdienste

Wasser ist Leben - Familiengottesdienst

Die Pfarrgemeinde Laberweinting feierte am Sonntag ihren ersten Familiengottesdienst in diesem Jahr. Das neue Familiengottesdienst-Team hat das Thema "Die Taufe des Herrn" in verständlicher Form aufbereitet. Die vorderen Reihen waren mit vielen Kindern gefüllt, die sich auch aktiv am Gottesdienstgeschehen beteiligen durften. "Wir feiern heute die Taufe des Herrn. Wir denken daran, dass wir alle getauft sind und deshalb zu Jesus und zur Gemeinschaft Gottes gehören", so Maria Dambacher. Die zahlreichen Kinder sammelten mit einem symbolischen Fluss die Namenskärtchen der Gottesdienstbesucher ein und legten eine Verbindung zwischen Altar und Taufbecken. Pfarrer Reinhard Röhrner zeigte sich erfreut über das große Engagement und die zahlreichen Familien. Zur Tauferinnerung wurde das Weihwasser an den Eingängen aufgefüllt. Die musikalische Gestaltung übernahm Thomas Dambacher, der jugendliche Sängerinnen zusammenstellte, die den Kirchenraum mit klaren und kraftvollen Stimmen füllten. (gs)

Wir gedenken der Verstorbenen

Veronika Bauer, Laberweinting
+ 09. November 2012                                                        57 Jahre

Sebastian Schneider, Appenweier Offenburg
+ 08. Dezember 2012                                                         89 Jahre

Michael Stypa, Laberweinting/Berlin
+ 13. Dezember 2012                                                         26 Jahre

Maria Anna Weigl, Laberweinting                                     
+19. Januar 2013                                                               78 Jahre

Heinrich Mayr, Haader
+ 22. Januar 2013                                                              67 Jahre

Johann Köglmeier, Neuhofen
+ 26. Februar 2013                                                             93 Jahre

Franziska Jegan, Laberweinting
+ 30. März 2013                                                                93 Jahre

Albert Zachmeier, Franken                                                
+ 14. August 2013                                                             85 Jahre

Anna Mühlbauer, Laberweinting
+ 24. August 2013                                                             67 Jahre

Elisabeth Eschlbeck, Geiselhöring
+24. August 2013                                                              90 Jahre

Joseph Limmer, Laberweinting
+21. Oktober 2013                                                             93 Jahre

Anna Zeh, Laberweinting
+25. Oktober 2013                                                             80 Jahre

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Allerheiligen

Wir feiern Allerheiligen und gedenken unserer Verstorbenen.

Allerheiligen

 

8.30 Hl. Messe in Franken,
anschließend Gräbersegnung
9.45 Hl Messe Pfarrkirche,
anschl. Gräbersegnung Alter Friedhof
13.30 Andacht Pfarrkirche,
anschl. Gräbersegnung neuer Friedhof

Allerseelen

18.00 Uhr Requiem in der Pfarrkirche, in Haader und Neuhofen

 

Kirchweihfest

Unter den festlichen Klängen der Orgel zog der liturgische Dienst mit Pfarrer Reinhard Röhrner in die Pfarrkirche St. Martin ein. "Wir feiern Kirchweih, den Tag, der das Gebäude der Kirche in besonderer Weise zu Gottes Haus werden lässt. Kirche ist die Erfahrung von Einheit im Glauben oder wie es das II. Vatikanum sagt:

Das Geheimnis der heiligen Kirche wird in ihrer Gründung offenbar. Denn der Herr Jesus machte den Anfang seiner Kirche, indem er frohe Botschaft verkündigte, die Ankunft nämlich des Reiches Gottes, das von alters her in den Schriften verheißen war: "Erfüllt ist die Zeit, und genaht hat sich das Reich Gottes" (LG 5)

Der Kirchenchor spannte einen weiten musikalischen Bogen mit der Missa breve von Charles Gounod vom zarten Kyrie bis hin zum ausdrucksstarkem dona nobis pacem. Dabei gelang es der Chorleiterin Anna Roider auch die Nuancen der Komposition zum Klingen zu bringen.

Die Sehnsucht nach Frieden und Versöhnung gehört zum Leben der Menschen auch in biblischen Zeiten. Die Lesungen aus dem Propheten Ezechiel und dem Ephesserbrief machten dies ebenso deutlich wie das Evangelium, wie Pfr. Röhrner in der Predigt betonte. Die Vision Ezechiels für ein friedliches Zusammenleben kann auch für uns Orientierung sein.

Das kündet auch die rote Fahne mit dem weißen Kreuz, die an diesem Tag im herbstlichen Sonnenschein weht. Die Kirchweihfahne ist eigentlich eine Osterfahne, weil wir uns als österliche Menschen erlöst erfahren dürfen. Kirchweih ist so ein Fest, dass aus dem Binnenraum der Kirche in die Gesellschaft hinein wirken möchte. Oft wird sie auch Zachäusfahne genannt, weil häufig das Evangelium vom Zöllner Zachäus an Kirchweih gelesen wird. Zachäus ist einer der das Heil durch Jesus Christus erfährt, mit Jesus kehrt Gott in seinem Haus ein.

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Erntedank 2013

Die Landjugend hat auch in diesem jahr wieder einen überreichen Erntedankaltar aufgebaut. Die Früchte aus Garten und Acker als Bild für die Ernte des Jahres, die persönliche Ernte jedes einzelnen.

Die Landjugend bietet gegen eine Spende in diesem Jahr auch Minibrote an.  Der Erlös wird an den Solidaritätsfonds der MIJARC gespendet. Die MIJARC (Mouvement International de la Jeunesse Agricole et Rurale Catholique) ist der Zusammenschluss von katholisch-christlichen Landjugendverbänden weltweit (in 41 Ländern und mit über 2 Millionen Mitgliedern). Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten junger Menschen auf dem Land. 
Der Solidaritätsfonds der MIJARC versucht einen finanziellen Ausgleich zwischen armen und reichen Landjugendbewegungen auf der ganzen Welt zu schaffen. Etwa 25 000 Euro werden jährlich über den Fonds verteilt. Es werden Bildungs- und Vernetzungsprojekte finanziert, ein Notfallfonds hilft in Notsituationen.

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Zwergerlgottesdienst das verlorene Schaf

Viele Kinder fanden sich letzten Sonntag wieder zum Zwergerlgottesdienst in die Pfarrkirche St. Martin in Laberweinting ein. Das Zwergerlgottesdienst-Team hat zusammen mit Pfarrer Reinhard Röhrner das Gleichnis vom verlorenen Schaf aufbereitet. In einem selbstgestalteten Figurentheater wurde die Geschichte erzählt, dass sich ein Schaf von der Herde abgesetzt hat und sich verläuft. Sein Hirte hat seine Herde allein gelassen und nach dem Schaf gesucht und auch gefunden. "Diese Geschichte soll uns zeigen, dass Gott alle Menschen lieb hat und jeder wichtig ist. Er versucht sie zu beschützen und freut sich, wenn ein "verirrtes Schaf" wieder seinen rechten Weg findet." so Pfarrer Röhrner. Nach dem passendem Lied „Ja, Gott hat alle Kinder lieb" verteilte das Team selbstgebastelte Schäfchen an die 40 Kinder. (gs)